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27.03.2017 | Ruppiner Anzeiger 27.3.2017 / Jürgen Rammelt
Lindower feiern mit Abgesandten aus Ungarn ihre fünfjährige Partnerschaft
Lindow (jr) Die Freundschaft zu anderen Städten und Gemeinden wird in Lindow seit Jahren gehegt und gepflegt. Allein mit Harfleur in Frankreich, Jemiolow in Polen, Breznice in Tschechien und dem ungarischen Öreglak besitzt die Stadt vier Partnergemeinden. Die Freundschaft zu Harfleur ist die älteste. Sie existiert bereits seit 50 Jahren. Dazu im Vergleich gerade erst kennen gelernt haben die Lindower die Vertreter der ungarischen Gemeinde Öreglak. Die Partnerschaft gibt es erst seit fünf Jahren. Trotzdem war es Ehrensache, dass auch dies zünftig gefeiert wurde. Zu dem Anlass hatte Dieter Eipel, der Vorsitzende des Vereins Internationale Beziehungen der Stadt Lindow (Mark), Mitglieder und Freunde in das Hotel am Wutzsee
eingeladen. Mit Amtsdirektor Danilo Lieske, der Ortschefin Heidrun Otto (CDU), dem stellvertretenden Landrat Werner Nüse und dem CDU-Bundestagsabgeordneten Sebastian Steinecke sowie weiteren 15 Mitgliedern des Vereins waren drei Abgesandte aus der ungarischen Partnergemeinde der Einladung gefolgt. Bereits am Freitag waren Bürgermeister Miklos Maczucza, Chef der Feuerwehr, sowie Laszlo Duduka
und Laszlo Kollar, ein Vertreter der Körperschaft, angereist.
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26.03.2017 | BRAWO 26.3.2017
Situation bei Nauen sorgt bei CDU-Bundestagsabgeordneten für Kopfschütteln
Havelland. Intervention: Die beiden CDU-Bundestagsabgeordneten für das Havelland, Uwe Feiler und Sebastian Steineke, haben vor dem Hintergrund der andauernden Bauarbeiten an der B5 bei Nauen mit Kopfschütteln
reagiert und sich nun gemeinsam an den zuständigen Landesbetrieb für Straßenwesen gewandt. Sie wollen wissen, warum es zu den Verzögerungen gekommen ist. Neben Einwohnern der Stadt Nauen hatte insbesondere der CDU-Bürgermeisterkandidat Eckart Johlige die Abgeordneten um Unterstützung gebeten. „Die Situation an der B5 in Nauen ist für die Bürger der Stadt nicht mehr zumutbar. Dies nicht nur, weil die Straße seit Monaten deutlich länger als ursprünglich geplant gesperrt ist, sondern vor allem auch wegen der zusätzlichen Belastungen in der Innenstadt, die wegen der notwendigen Umleitung der Fahrzeuge, zu denen auch Schwerlasttransporte zählen, entstanden sind“, so Feiler und Steineke.
Die Abgeordneten fordern den Landesbetrieb unter anderem dazu auf, die Gründe - außer der Witterung - für die Verzögerung darzulegen. Auch die dadurch entstandenen Mehrkosten sollten offengelegt werden. Weiterhin
müssten Zahlen bekannt gegeben werden, wie teuer eine notwendige Sanierung der Straße in der Innenstadt aufgrund der jetzt bereits sichtbaren Schäden werde. „Die Nauener haben zurecht ein Bedürfnis nach Antworten auf diese Fragen,“ erläuterten sie ihre Initiative.
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25.03.2017 | MAZ - Ruppiner Tageblatt 25.3.2017 / Andreas Vogel
Die Bundestagsabgeordneten der Region sind in dieser Frage uneins
Neuruppin. Mit der Mehrheit von CDU/CSU und SPD hat der Bundestag
gestern für das Einführen einer Pkw-Maut auf deutschen Autobahnen gestimmt. Für den Neuruppiner Sebastian Steineke (CDU) war die Zustimmung selbstverständlich. Immerhin sei Deutschland das „größte Transitland“ in Europa. Zudem werde durch die Maut „keiner mehr belastet als vorher“, sagte der Jurist. Dass Nordrhein- Westfalen, Rheinland-Pfalz und das Saarland noch Ausnahmen von der Maut für die Grenzregionen haben wollen, dafür hat Steineke wenig Verständnis. Die Bundesländer hätten dem Mautgesetz doch schon 2015 zugestimmt. Abgelehnt hat die Pkw-Maut gestern Kirsten Tackmann (Linke) aus Tornow bei Kyritz. Öffentliche Infrastruktur sollte auch durch öffentliches Geld, also durch Steuern, bezahlt
werden und nicht durch private Abgaben. Für Tackmann ist die Pkw-Maut ein „anti-europäisches Zeichen“. Die Abgeordnete befürchtet, dass Pendler durch die Maut noch mehr als bisher schon durch die Fahrerei zum Arbeitsort
belastet werden. Zudem kritisierte Tackmann, dass die Mautgebühren für alle Autofahrer gleich hoch sind, also unabhängig davon, ob der Jahresverdienst
bei 20 000 Euro oder bei 200 000 Euro liegt. Mit Bauchdrücken der Maut zugestimmt hat Dagmar Ziegler (SPD) aus Wittenberge. Sie verwies darauf,
dass das „Wunschprojekt der CSU“ Bestandteil des Koalitionsvertrages sei, dem die SPD zugestimmt hatte. „Wir stehen zu unserem Wort“, so Ziegler. Sollte es jedoch nicht zu den von Bundesverkehrsminister Alexander Dobrindt (CSU) prognostizierten Einnahmen in Höhe von gut 500 Millionen Euro kommen, müsste über die Maut neu nachgedacht werden.
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25.03.2017 | MAZ - Ruppiner Tageblatt 25.3.2017
Neuruppin. Die Christlich-Demokratische Arbeitnehmerschaft (CDA) der CDU Brandenburg trifft sich am Mittwoch, 29. März, um 18 Uhr im Neuruppiner Restaurant Tempelgarten an der Präsidentenstraße zu ihrer Jahrestagung. Mit dabei sind unter anderem der CDA-Bundesvorsitzende Karl-Josef Laumann, Staatssekretär im Bundesgesundheitsministerium, die CDU-Landtagsabgeordneten Ingo Senftleben und Jan Redmann und der Bundestagsabgeordnete Sebastian Steineke
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25.03.2017 | Ruppiner Anzeiger 25.3.2017
Wustrau (RA) Zu einem Bürgerstammtisch lädt die CDU nach Wustrau ein. Im Café Constanze, Hohes Ende 4, sind am kommenden Mittwoch unter anderem der Landes-Chef der Partei, Ingo Senftleben, der Bundestagsabgeordnete
Sebastian Steineke und Ortsvorsteher Ingo Lamprecht zu Gast. Beginn der Plauderrunde ist um 19.30 Uhr.
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25.03.2017 | Wochenspiegel OPR 25.3.2017
23.03.2017 | Ruppiner Anzeiger 23.3.2017 / Daniel Dzienian
Eigentümerverein Haus und Grund unterstützt geplantes Miniaturmodell von Neuruppin und Verschönerung der Alt Ruppiner Badeanstalt / Sprechstunde entlastet Gerichte
Alt Ruppin (dd) Der Eigentümerverein Haus und Grund Ostprignitz-Ruppin will sich künftig stärker in den Städten des Altkreises Ruppin engagieren, in
denen es Mitglieder gibt. Über diese Richtungsentscheidung berichtete der Vorsitzende des Vereins, Ingo Karbe, bei der jährlichen Mitgliederversammlung am Dienstagabend im „Alten Rhin“ in Alt Ruppin. 40 Mitglieder waren gekommen, darunter auch der CDU-Bundestagsabgeordnete Sebastian Steineke. Der Verein repräsentiert die Vermieter von 1900 privaten Wohnungen in der Region. Die dort organisierten Immobilienbesitzer haben auch gleich zwei Projekte vorgeschlagen, bei denen sie sich einbringen. „In der Wahrnehmung mancher Leute sind wir immer nur die bösen Vermieter“, meinte Karbe. „Dennoch leisten wir in den Städten schon einen großen Beitrag, dass es dort hübsch ist“, erklärte er. „Nun wollen wir uns auch für die Probleme der
Städte öffnen und noch etwas mehr gemeinnützig tätig werden.“ In einem Gespräch mit Neuruppins Bürgermeister Jens-Peter Golde (Pro Ruppin) kam die Idee auf, der Eigemtümerverein wäre ein idealer Partner, um das geplante Miniatur-Modell der Stadt mitzufinanzieren. Das Objekt soll 2018 auf dem Schulplatz zu sehen sein (RA berichtete). Die Gesamtkosten belaufen sich auf rund 18 000 Euro. „Wir haben beschlossen, dass wir dafür
3 000 Euro zur Verfügung stellen wollen“, verkündete Karbe. Dafür sollen übrigens keine Mitgliederbeiträge verwendet werden. „Wir werden das Geld
irgendwie anders zusammenbekommen“, so der Vorsitzende. „Dieser Beitrag passt jedenfalls zu uns. Wir wollen einfach mehr zeigen, dass wir unsere
Stadt lieben.“
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22.03.2017 | Ruppiner Anzeiger 22.3.2017
Wustrau (RA) Der Vorsitzende der CDU Brandenburg sowie der CDU-Landtagsfraktion, Ingo Senftleben, und der christdemokratische Bundestagsabgeordnete Sebastian Steineke laden gemeinsam mit Wustraus Ortsvorsteher Ingo Lamprecht zu einem Bürgerstammtisch ein. Am Mittwoch,
29. März, werden die Politiker ab 19.30 Uhr im Café Constanze im Zietendorf Rede und Antwort stehen. Dort wollen die Abgeordneten die Fragen der Bürger zu den unterschiedlichen politischen Themen beantworten und mit ihnen über
alles reden, was ihnen unter den Nägeln brennt.
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21.03.2017 | Der Prignitzer 21.3.2017 / Hanno Taufenbach
Abgeordneter Sebastian Steineke führte Besucher aus der Prignitz
PRIGNITZ/BERLIN Auf Einladung des CDU-Bundestagsabgeordneten für die Prignitz, Sebastian Steineke, waren in der vergangenen Woche mehr als 20 Mitglieder der Senioren der Eisenbahn und Verkehrsgewerkschaft (EVG) aus Wittenberge in Berlin zu Gast, teilt Steinekes Büro mit. Gemeinsam mit knapp 20 weiteren Teilnehmern des Technischen Hilfswerks (THW) Neuruppin besuchten sie den Plenarsaal des Deutschen Bundestags, nahmen an einer Stadtrundfahrt und an einer Gesprächsrunde mit Sebastian Steineke teil. Der Politiker berichtete über seinen Arbeitsalltag in Berlin und im Wahlkreis und
über verschiedene aktuelle Themen, heißt es in der Mitteilung. In der anschließenden Diskussion gab es vor allem Fragen zur gescheiterten
Nachtzugverbindung des RE2 in die Prignitz. Für diese Entscheidung ist jedoch die Landesregierung zuständig. Der Bundestag und seine Abgeordneten haben darauf keinen Einfluss. Weiteres Thema sei die Rentensituation gewesen. „Es war eine angenehme Diskussion. Ich habe
mich über das Interesse sehr gefreut“, sagte Steineke. Er versprach einen Gegenbesuch beim EVG-Stammtisch im Mai in Wittenberge. hata
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21.03.2017 | Der Prignitzer 21.3.2017 / Hanno Taufenbach
PRIGNITZ Die Region Prignitz profitiert von der zweiten Förderwelle des Bundesprogramms „Sprach-Kitas“. Durch die neu bewilligten Mittel steigt die Zahl der teilnehmenden Kitas im Landkreis auf sieben. Das sind: Kita
Knirpsenland und Piccolino in Perleberg, das Haus der Kleinen Strolche (Awo), die Integrative Kita der Lebenshilfe und die Kita Kinderland in Wittenberge, Kita Gänseburg in Putlitz sowie die Integrationskita
Eichhörnchen in Meyenburg. Die Prignitzer Bundestagsabgeordneten
Sebastian Steineke (CDU) und Dagmar Ziegler (SPD) begrüßen diese Förderung. Schwerpunkte des Programms „Sprach-Kitas“ sind neben der Weiterentwicklung der alltagsintegrierten sprachlichen Bildung die Förderung einer inklusiven Pädagogik und der Zusammenarbeit mit Familien. Es richtet sich an Kitas, die von einem überdurchschnittlich hohen
Anteil von Kindern mit besonderem sprachlichen Förderbedarf besucht werden. hata
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