Presse
21.06.2017 | MAZ - Prignitz-Kurier 21.6.2017
Bad Wilsnack. Weitere 150 000 Euro gibt der Bund für die Sanierung der Wunderblutkirche in Bad Wilsnack. Das teilt der CDU-Bundestagsabgeordnete
Sebastian Steineke mit, der die Information seinerseits von der Staatsministerin
für Kultur und Medien im Bundeskanzleramt, Monika Grütters (CDU), erhalten hat. Das Geld könne im laufenden Jahr genutzt werden. Unter anderem wird in Bad
Wilsnack das Dach der Kirche neu gedeckt. Sie gilt als Kulturdenkmal nationaler Bedeutung.
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19.06.2017 | MAZ - Ruppiner Tageblatt 19.6.2017
Zum Familienausflug in den Tierpark auf Einladung des Bundestagsabgeordneten Sebastian Steineke:
Bestens ausgerüstet mit Bollerwagen und Kinderkarre machten sich Familien aus dem ganzen Wahlkreis am 10. Juni auf den Weg zum Tierpark der Stadt Neuruppin nach Kunsterspring. Sie hatten bei der Muttertagsaktion von Sebastian Steineke, Bundestagsabgeordneter für den Nordwesten Brandenburgs, mitgemacht und jeweils eine Familienkarte gewonnen. Steineke freute sich über die breite Resonanz auf die Verlosung, denn die Gewinner kamen nicht nur aus Ostprignitz-Ruppin, sondern waren auch aus der Prignitz
und dem Havelland angereist. Aus Anlass des Muttertages wollte Steineke Müttern eine Freude machen und ihnen zeigen, dass man an sie denkt und ihren Einsatz für die Gesellschaft wertschätzt. „Was gibt es Wertvolleres, als
Müttern Zeit zu schenken, die sie zusammen mit ihrer Familie genießen
können“, so Steineke. Am Ende blieb auch noch Zeit für einen Plausch mit ihrem Abgeordneten.
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17.06.2017 | Der Prignitzer 17.6.2017 / Rene Hill
KLETZKE Der Bundestagsabgeordnete Sebastian Steineke, der Landtagsabgeordnete Gordon Hoffmann und Bürgermeisterin Anja Kramer
hatten zu einem Stammtisch eingeladen. Nur wenige Einwohner der Gemeinde
Plattenburg waren dieser Einladung gefolgt. Die Anwesenden diskutierten intensiv über das Thema der Gemeindegebietsreform. Ebenfalls angesprochen wurden die aktuelle Schulentwicklungsplanung und die kritische Situation der Oberschule in Glöwen. Bürgermeisterin Anja Kramer hält am Oberschulstandort auch mit weniger Schülern in einer Klasse fest. Nach den Wahlen im Herbst soll der Stammtisch seine Fortsetzung finden, informierte
Sebastian Steineke. rehi
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17.06.2017 | MAZ - Prignitz-Kurier 17.6.2017 / Kerstin Beck
Im Landpfarrhaus Blüthen können Besucher sich ein Bild vom Leben Geistlicher vor 150 Jahren machen
Blüthen. „Bis 1994 lebte und arbeitete hier Pfarrer Dr. Dr. Groß, heute
Kirchenarchiv und Ausstellungsraum“ steht auf einer Tafel vor dem
Grundstück Lindenstraße 22 in Blüthen. Seit Donnerstag stimmt das nicht
mehr so ganz: Jetzt ist aus dem Gebäude, das 1863 nach Standardvorgaben
für ein evangelisches Landpfarrhaus errichtet worden ist, das Landpfarrhaus Blüthen geworden – ein Museum, in dem das Leben eines Pfarrers auf dem Dorf gezeigt wird. Auf 190 Quadratmetern Fläche sind insgesamt sieben Räume zu besichtigen: Nebst Flur, Amtszimmer, Salon, Familienzimmer, Studierzimmer und Küche ist sogar die für Besucher offene Toilette im Stil
der Gründerzeit bis zur Jahrhundertwende zu erleben. Karl Groß, dem letzten Blüthener Pfarrer, der hier 55 Jahre als Geistlicher wirkte, kommt damit eine späte Ehrung zuteil. Denn der Theologe beschäftigte sich auch mit Biologie,
Chemie, Physik, Astronomie, besaß ein Teleskop und einen guten Fotoapparat, mit dem er unzählige Fotos schoss, die in einer großen Sammlung von über 60 Alben abgeheftet wurden. Noch größer aber ist seine
Hinterlassenschaft an Akten, die ebenfalls im Pfarrhaus deponiert sind und einer wissenschaftlichen Bearbeitung harren. Nun ist mit der Eröffnung der erste Schritt getan, denn dieser ging eine lange Zeit der Ungewissheit voraus. In dieser Zeit konnte immerhin eine große Reihe von Unterstützer gefunden werden, für die es nun beim Rundgang durch die Ausstellung im Arbeitszimmer des Pfarrers recht eng wurde: Der Prignitzer Sparkassenchef André Wormstädt, der Geschäftsführer der Ostdeutschen Sparkassenstiftung Friedrich-Wilhelm von Rauch, Ausstellungskurator Bodo-Michael Baumunk,
Landrat Torsten Uhe, Karstädts Bürgermeister Udo Staeck, Rainer Walleser vom Brandenburgischen Bildungsministerium, Pfarrer Bernd Krebs von der Evangelischen Kirchengemeinde Berlin-Brandenburg-Schlesische Oberlausitz (Ebko) sowie der CDU-Bundestagsabgeordnete Sebastian Steineke.
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16.06.2017 | MAZ - Kyritzer Tageblatt 16.6.2017 / Wolfgang Hörmann
Über Rentenangleichung, Gesundheitsversorgung auf dem Land und öffentlichen Personennahverkehr in Wusterhausen diskutiert
Wusterhausen. Etwas mehr als ein Vierteljahr muss noch vergehen, dann wird ein neuer Bundestag gewählt. Wer es von den Parteien im Wahlkreis 56 nach Berlin schafft, hat die Interessen seiner Wähler aus den Landkreisen Prignitz und Ostprignitz-Ruppin sowie aus Teilen des Havellandes zu vertreten. Drei
der Bewerber sind darin schon erfahren. Kirsten Tackmann (Linke), Dagmar Ziegler (SPD) und Sebastian Steineke (CDU) besetzen bereits Plätze im höchsten deutschen Parlament. Martin Wandrey (Bündnis 90/Grüne) und Andreas Hoffmann (FDP) treten erstmals an. Vier der fünf Genannten – SPD-Frau Dagmar Ziegler ließ sich entschuldigen – weilten am Mittwochnachmittag
in Wusterhausen. Die Veranstalter vom Kreisseniorenbeirat hatten den AfD-Kandidaten Michael Nehls nicht eingeladen. Die Treffen innerhalb der Brandenburgischen Seniorenwoche sind an der Dosse ebenso Tradition wie
die entspannte Atmosphäre und Gastfreundschaft in der Begegnungsstätte
von Pro Seniorenpflege. Dazu passte die musikalische Einleitung durch den Chor um Christa Brunnemann, Durchschnittsalter 75 Jahre und kein bisschen
leise.
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13.06.2017 | MAZ - Prignitz-Kurier 13.6.2017
Kletzke. Zum Stammtischgespräch sind die Bürger der Gemeinde Plattenburg für Mittwoch, 14. Juni, in die Gaststätte „Zum Alten Quitzow“ nach Kletzke eingeladen. Neben der Plattenburger Gemeindebürgermeisterin Anja Kramer werden der Bundestagsabgeordnete Sebastian Steineke und der Landtagsabgeordnete
Gordon Hoffmann, beide CDU, Rede und Antwort stehen. Die Bürger können Fragen zu unterschiedlichen politischen Themen stellen.
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09.06.2017 | MAZ - Prignitz-Kurier 19.6.2017
Pritzwalk. In der Pritzwalker Gaststätte „Zum Torwächter“ findet am Montag, 12. Juni, ab 19 Uhr ein Stammtischgespräch statt, zu dem die CDU einlädt. Vor Ort sind der Bundestagsabgeordnete Sebastian Steineke, der Landtagsabgeordnete Jan Redmann und der stellvertretende Bürgermeister der Stadt Pritzwalk, Ronald Thiel. Sie wollen Fragen zu verschiedenen politischen Themen beantworten
und mit den Bürgern über das reden, was ihnen auf den Nägeln brennt.
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08.06.2017 | MAZ - Ruppiner Tageblatt 8.6.2017 / Andreas Vogel
Bis Ende nächsten Jahres wollen die Ruppiner Kliniken das Haus D herrichten – und nehmen dafür Millionen in die Hand
Neuruppin. Die Medizinische Hochschule Brandenburg (MHB) ist Opfer ihres eigenen Erfolgs. Dabei gibt es noch nicht einmal die ersten Absolventen. Doch das Interesse an der einzigen medizinischen Universität Brandenburgs, die mit einem praxisorientierten Medizin-Modellstudiengang an den Standorten Neuruppin und in der Stadt Brandenburg aufwartet, ist derart groß, dass
die Hochschule bereits ihre Werbung für den Tag der offenen Tür am 17. Juni auf dem Gelände der Ruppiner Kliniken eingestellt hat. Der Grund: Es liegen schon 1000 Anmeldungen vor. „Wir mussten etwas bremsen“, sagte gestern Eric Hoffmann, der Sprecher der MHB. Derweil laufen die Planungen für den Ausbau der Hochschule auf Hochtouren. Denn schon jetzt ist klar, dass die Räume im Haus O auf dem Neuruppiner Klinikgelände nicht reichen werden. Zudem sind die Räume für die 85 Studenten, die an der MHB klinische Psychologie studieren, im Alten Gymnasium im Stadtzentrum untergebracht. Diese Zweiteilung der Hochschule in Neuruppin soll im Herbst nächsten Jahres ein Ende haben. Denn die Ruppiner Kliniken wollen das D Haus für die Hochschule ausbauen. Rund 5,5 Millionen Euro sind für das Projekt veranschlagt, sagte gestern Kliniksprecherin Verena Clasen. Dekan Edmund Neugebauer sieht die Hochschule „wirklich auf einem hervorragenden Weg“. Ein Beleg dafür ist, dass es Jahr für Jahr mehr Bewerber für die 48 Medizinstudienplätze an der MHB gibt. 2015 waren es 450 Bewerbungen,
2016 schon 580 und in diesem Jahr knapp 700. Ein Grund für den Andrang
könnte sein, dass es bei den Bewerbungen nicht darauf ankommt, sein Abitur mit einem bestimmten Notendurchschnitt geschafft zu haben. „Bei uns kann jeder Medizin studieren“, sagt Neugebauer – vorausgesetzt, die Bewerber
überzeugen nicht allein mit ihrem Bewerbungs- und Motivationsschreiben,
sondern ebenfalls bei den Einzelgesprächen. Zu diesem muss man jedoch erst einmal eingeladen werden. Knapp 150 schaffen das jedes Jahr. 16 Gutachter
entscheiden nach Gesprächen und Gruppenarbeit mittels eines Rankings über die besten 48 Bewerber. Bisher hat sich dieses System bewährt. Von den ersten 48 Medizinstudenten, die mit Beginn des Sommersemesters von Neuruppin in die Stadt Brandenburg wechselten – dort studieren sie die nächsten drei Semester, bevor es an die kooperierenden Kliniken der Hochschule geht – sind lediglich zwei abgesprungen. „In beiden Fällen aus
persönlichen Gründen“, sagt Neugebauer.
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03.06.2017 | Wochenspiegel OPR 3.6.2017
03.06.2017 | Ruppiner Anzeiger 3.6.2017 / Matthias Haack
An Neuruppiner Kita ist seit zwei Jahren in Vor- und auch Endrunde kein Vorbeikommen
Neuruppin (RA) Ein neues Kapitel in der Geschichte der Kita-Olympiade schlug die Kita Gänseblümchen auf. Die Neuruppiner verteidigten ihren Vorjahrestitel.
Neun Wettkampfserien bot der Kreissportbund bislang an. Acht Sieger sind auf dem überdimensional großen Pokal eingraviert. Der neunte Eintrag wird dem aus 2016 gleichen. Dass die Neuruppiner ein gehöriges Wort mitsprechen
werden, deutete sich schon nach den ersten beiden Spielen an. Zweimal wurde aufgrund der schnellsten Zeit die maximale Punktzahl von den in Gelb
gekleideten „Gänseblümchen“ erlaufen. In den nächsten Staffelspielen
punkteten zwar die Wusterhausener und Wildberger ebenso am meisten, aber die Neuruppiner leisteten sich nur einen Ausrutscher – beim fünften und damit letzten Spiel, als die Erzieherin auf einem Rollbrett durch die Halle des Oberstufenzentrums geschoben und umgekleidet werden mussten. Es war am Freitag wieder extrem laut – typisch für die Finalrunde. Sebastian Steineke,
Bundestagsabgeordneter für die CDU, genoss die Stimmung dennoch: „Ich finde es großartig, was hier auf die Beine gestellt wird und bin schwer begeistert vom Mitmachen aller.“ Auch Mario Zehle von der Sparkasse zählte wie die Bürgermeister der qualifizierten Kitas zu den Gästen. In seiner kurzen Ansprache versprach er, dass seine Institution weiterhin im Boot bleibt, um die Kita-Olympiade zu finanzieren. Es gab nicht nur reichlich Medaillen und Pokale, sondern auch Geldprämien zwischen 100 und 300 Euro. Und der KSB lag richtig, dass er für ausreichend Getränke sorgte. Denn in der Sporthalle
herrschte eine tropische Temperatur. Das schlaucht extrem, erklärten die Erzieherinnen, gerade die Kinder.
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