Klassenerhalt souverän gemeistert

Billardkegler des SV Empor Spaatz haben eine starke erste Saison in der 2. Bundesliga hinter sich gebracht

Spaatz. Die Atmosphäre ist locker beim Saisonabschluss der ersten
Billardmannschaft vom SV Empor Spaatz. Der Anlass ein Besonderer.
Vereinsführung und Sponsoren waren gekommen und gratulierten dem Team um Mannschaftsleiter Dirk Krüger zum 2. Platz bei der diesjährigen Auszeichnung „Mannschaft des Jahres“ (Wertung Landesebene) des Landkreises Havelland. Weil die Mannschaft am Abend der Auszeichnung im MAFZ Paaren im Glien auswärts zum Punktspiel antreten musste, bekam
sie am letzten Saisonwochenende der Spielserie 2016/17 vom stellvertretenden Vereinsvorsitzenden Frieder März und dem Bundestagsabgeordneten des Wahlkreises, in dem das Amt Rhinow liegt, Sebastian Steineke (CDU) ihre Einzelpokale überreicht. Bürgermeister
Guido Quadfasel gratulierte für die Gemeinde Havelaue und das Amt
Rhinow. Frieder März würdigte die Leistungen der 1. Billardmannschaft, die 2016 in die 2. Bundesliga aufgestiegen war und sich erfolgreich in der zweithöchsten Spielklasse behauptete. Als Aufsteiger hatten die Spaatzer den Klassenerhalt als Saisonziel. Beendet haben sie die Saison mit dem starken 5. Platz, bei insgesamt zehn Mannschaften. „Ein beachtlicher Erfolg“, sagte Sebastian Steineke anerkennend und lobte die Mannschaft mit ihren sportlichen Ergebnissen, das Havelland bundesweit bekannter zu machen.
Die Mannschaft hatte ihre eigene Art Danke zu sagen für die Auszeichnung
und die Unterstützung durch Sponsoren: die Mannschaft gewann ihr letztes Saisonpunktspiel mit 1668:1527 Holz gegen den 1. Conradsdorfer SV. Mannschaftskapitän Dirk Krüger sorgte mit 317 Holz zudem für eine persönliche Bestleistung. Der Storch als Wappentier vom SV Empor Spaatz hat der 1. Billardmannschaft das nötige Glück beschert und soll es auch weiter tun. In der kommenden Saison 2017/18 möchte sich die Mannschaft in der 2. Bundesliga fest etablieren und möglichst in der Tabelle noch ein paar Plätze nach oben rücken. Das Leistungspotential und die Voraussetzungen
mit einer gut eingerichteten Spielstätte hat die Mannschaft dafür.

 

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