Mehrgenerationenhäuser werden weiter gefördert

Steineke freut sich über positive Bescheide für Neuruppin, Kyritz, Wittenberge und Perleberg

V.l.n.r.: Stadtverordneter Hans-Joachim Lüttschwager, Amtsleiterin Waltraud Neumann, Dr. Daniel Krause-Pongratz (Einrichtungsleiter SOS-Kinderdorf), Gordon Hoffmann MdL, Sebastian Steineke MdB, Doreen Schulz (Hausmanagerin) im  Mai 2017 in Wittenberge
V.l.n.r.: Stadtverordneter Hans-Joachim Lüttschwager, Amtsleiterin Waltraud Neumann, Dr. Daniel Krause-Pongratz (Einrichtungsleiter SOS-Kinderdorf), Gordon Hoffmann MdL, Sebastian Steineke MdB, Doreen Schulz (Hausmanagerin) im Mai 2017 in Wittenberge
Bereits mehrfach berichtete der Bundestagsabgeordnete für den Nordwesten Brandenburgs, Sebastian Steineke, in der Vergangenheit über die Bundesförderung für Mehrgenerationenhäuser. Nun ist das Antragsverfahren für das im Januar 2017 gestartete „Bundesprogramm Mehrgenerationenhaus“ abgeschlossen. Die Bundesregierung hat alle Förderbescheide versandt. 
 
Steineke freut sich, dass alle vier Einrichtungen in seinem Wahlkreis in Neuruppin („Krümelkiste“), Kyritz, Wittenberge (Bürgerzentrum) und Perleberg („Perle-Treff“) nun die Gewissheit haben, weiterhin vom Bund gefördert zu werden: „Ich habe bereits alle vier Häuser besucht und war beeindruckt von der Arbeit dort und vom positiven Einfluss der Mehrgenerationenhäuser auf das soziale Leben in unseren Städten,“ so Steineke.
 
Er möchte sich auch in der kommenden Legislaturperiode dafür einsetzen, dass die Förderung fortgesetzt wird.  

Hintergrund
 
Das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend hat am 1. Januar 2017 das „Bundesprogramm Mehrgenerationenhaus“ gestartet. Damit können Mehrgenerationenhäuser für den Zeitraum von 2017 bis 2020 jährlich 40 000 Euro erhalten. Drei Viertel davon kommen vom Ministerium, ein Viertel vom Land oder den Kommunen. Durch diese Kofinanzierung wird die Einbettung der Mehrgenerationenhäuser in die Kommune gefördert und die Rolle der Häuser als kommunale Akteure gestärkt.

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