Geplante Absenkung der Kreisumlage ein erster guter Schritt

Der Haushalt bietet noch viel Spielraum

Der Landkreis Ostprignitz-Ruppin will aufgrund von Mehrerträgen und entgegen den bisherigen Planungen nun doch die Kreisumlage auf 40% absenken. Darüber konnten sich die Abgeordneten heute selbst nach längerer Literatur der neu eingestellten Haushaltsunterlagen informieren.

 

Dazu erklärt der Fraktionsvorsitzende Sebastian Steineke:

„Das wäre ein erster wichtiger Schritt, um unsere Kommunen zu entlasten und ihnen Investitionen zu ermöglichen. Unsere beharrlichen Nachfragen zum Stand und Aufwuchs der Ermächtigungsübertragungen seit 2016 (über 4 Millionen) bis Ende 2020 (über 23 Millionen), den Personalkosten und der erheblichen Anzahl von unbesetzten Stellen, haben offenbar auch ein wenig geholfen. Es war klar, dass eine Vielzahl von Fraktionen eine Absenkung wünscht. Dieser kurzfristige Vorschlag des Landrates zeigt aber auch, dass weiterhin viel Spielraum im Haushalt für Entlastungen vorhanden ist und trotzdem alle notwendigen Investitionen im Kreis durchgeführt werden können. Der Kreistag nächste Woche kann daher noch spannend werden.“

Impfbus muss wieder Fahrt aufnehmen

Die Impfwilligen im Landkreis brauchen mehr Angebote

Mit dem Inkrafttreten der 2G Regeln und den stark ansteigenden Inzidenzen nimmt auch die Nachfrage nach Erstimpfungen und Booster-Impfungen stark zu. Dabei stoßen die bisherigen Angebote an Ihre Grenzen und es kommt zu erheblichen Wartezeiten.
 
Hierzu erklärt der Vorsitzende der CDU-Kreistagsfraktion Ostprignitz-Ruppin, Sebastian Steineke:
„Der Einsatz des Impfbusses war ein echtes Erfolgsmodell. Hieran sollten wir anknüpfen und diesen schnellstmöglich wieder einsetzen, wie es z.B. in der Uckermark der Fall ist. Wir müssen die niedergelassenen Ärzte und die anderen Impfangebote unterstützen, um die Bevölkerung zu schützen und dem Wunsch nach einer Impfung schnell erfüllen zu können.“
 
Hierzu erklärt der stellvertretende Fraktionsvorsitzende Dr. Philipp Wacker:
„Auch das Gesundheitsamt muss wieder personell gestärkt werden. Hier müssen alle Ressourcen in der Kreisverwaltung und von der Bundeswehr genutzt werden. An den Finanzen darf dies nicht scheitern, die CDU-Fraktion wird den Einsatz etwaig notwendiger Mittel auf jeden Fall mittragen.“
 
 
 

Schutz der vulnerablen Gruppen muss Prioritt haben

Kontrollen in den Alten- und Pflegeheimen mssen verstrkt werden

Am Dienstag hat das Brandenburger Landeskabinett beschlossen, dass sich ungeimpfte Pflegekräfte zukünftig ab einer Inzidenz von 100 wieder verpflichtend testen lassen müssen. Hierzu erklärt der Vorsitzende der CDU-Kreistagsfraktion OPR, Sebastian Steineke:

"In Anbetracht der wieder rasant steigenden Corona-Zahlen, auch in unserem Landkreis, ist dies genau das richtige Signal, um insbesondere die vulnerablen Risikogruppen zu schützen. Anfang des Jahres hatten wir viele Ausbrüche in Senioren- und Pflegeheimen im Landkreis. Das darf und soll sich in dieser Form nicht wiederholen. Deshalb ist es wichtig, dass die Testpflicht vom dafür zuständigen Kreis auch ordnungsgemäß und frühzeitig kontrolliert wird. Ohne wirksame Kontrollen bringen auch die besten Maßnahmen nichts. Wir fordern den Kreis diesbezüglich zu verschärften Kontrollmaßnahmen der gesamten Hygieneregeln, gerade in den Alten- und Pflegeheimen, auf."

Rckzug der Sparkasse aus Freyenstein, Breddin und Flecken Zechlin ist nicht akzeptabel

CDU Kreistagsfraktion fordert Lsungen fr die Menschen vor Ort

Zum angekündigten Rückzug der Sparkasse aus Freyenstein, Breddin und Flecken-Zechlin hat Sebastian Steineke als Fraktionsvorsitzender für die Kreistagsfraktion der CDU Ostprignitz-Ruppin folgendes erklärt:

„Wir sehen den weiteren Rückzug der Sparkasse aus der Fläche sehr kritisch. Mit jeder Schließung senden wir ein schlechtes Signal in die betreffenden Orte. Die Sparkasse sagt selbst, dass sie z.B. in Freyenstein noch die letzte verbliebene Institution vor Ort ist. Hier kann und darf nicht alleine betriebswirtschaftlich argumentiert werden. Die Sparkasse hat gemäß §6 Sparkassengesetz einen Versorgungsauftrag für alle Bevölkerungskreise des Landkreises. Ob diesem, mit dem fortlaufenden Abbau der Strukturen in der Fläche noch Rechnung getragen wird, ist zumindest diskutabel. Auch der zeitliche Ablauf ist aus unserer Sicht mehr als unglücklich. Die Kreistagsmitglieder mussten die Schließung aus der Presse erfahren und die Schließung soll genau einen Tag nach der Vorstellung der Leitlinien der Unternehmensentwicklung am 07.10 im Kreistag erfolgen. Wir fordern den Landrat als Vorsitzenden des Verwaltungsrates auf, diese Entscheidung nochmals zu überprüfen. Auf der Sitzung des Kreistages muss dieses Vorhaben auf die Tagesordnung gesetzt werden.“

Meine Bilanz


Eine kleine Bilanz meiner Arbeit im Deutschen Bundestag für den Wahlkreis Prignitz – Ostprignitz-Ruppin – Havelland I der letzten 4 Jahre. Wir haben viel erreicht: Ca. 40 Mio. € für Städtebau, ca. 4,5 Mio. € für Sportstätten (z.B. für Wittenberge, Lanz und Lenzen), Kulturförderung ca., 4,5 Mio. €, für Denkmäler ca. 2,3 Mio. €, ca. 700.000 € für Mehrgenerationenhäuser, ca. 4 Mio. € für die Richterakademie Wustrau, ca. 770.000 € Zuschuss für das Fontanejahr, ca. 23 Mio. € für den Bahnsteig in Wittenberge und Vieles mehr, u.a. in den Bereichen Soziales, Kitas, Gesundheit, Breitband, Mobilfunk, Infrastruktur oder Wirtschaftshilfen.

LTE-Ausbau in der Prignitz geht weiter voran


Wie der Bundestagsabgeordnete für die Prignitz, Sebastian Steineke, heute mitteilt, wurden in den vergangenen zwei Monaten im Landkreis Prignitz zwei Mobilfunkstandorte mit LTE erweitert. Darüber hat ihn die Deutsche Telekom heute informiert. Die beiden Standorte befinden sich in Karstädt und Weisen und sorgen zusätzlich für eine bessere Mobilfunkversorgung entlang der Bahnstrecke. Damit betreibt die Telekom im Landkreis Prignitz jetzt 48 Standorte, die rund 98 % der Bevölkerung versorgen. Bis 2024 sollen weitere 22 Standorte neu hinzukommen und im selben Zeitraum sind an zehn Standorten Erweiterungen mit LTE geplant. Steineke, der sowohl mit der Telekom als auch mit anderen Mobilfunkbetreibern im regelmäßigen Austausch dazu steht und auch schon viele Vor-Ort-Termine absolviert hat, freut sich über diese Nachricht: „Das ist eine gute Nachricht für die Prignitz. Wir müssen hier dran bleiben und in den kommenden Jahren weiter daran arbeiten, die noch offenen Regionen bei uns im Wahlkreis zu versorgen. Das Problem lösen wir nur gemeinsam mit Bund, Land, Kommunen und vor allem den Betreibern.“ Das Thema Digitalisierung hat sich der Abgeordnete auch für die nächste Legislaturperiode auf die Fahnen geschrieben.

Austauschjahr in den USA ist gestartet


Auf Initiative des Bundestagsabgeordneten für das nördliche Havelland, Sebastian Steineke, ist die 16-jährige Schülerin Katharina Gentes aus Stechow im Spätsommer in die USA gereist, um dort ein Austauschjahr zu erleben. Sie hat das begehrte Stipendium im Rahmen des Parlamentarischen Patenschafts-Programms des Deutschen Bundestags und des amerikanischen Kongresses (PPP) erhalten. Sie wohnt nun bei einer Gastfamilie in Vancouver (bei Portland, im Bundesstaat Washington, nicht zu verwechseln mit dem kanadischen Vancouver!). Die junge Schülerin des Friedrich-Ludwig-Jahn-Gymnasiums in Rathenow wurde von Steineke, der sie während der gesamten Zeit als Pate betreut, ausgewählt. Der Abgeordnete ist sich sicher, dass Katharina sehr viel erleben und mitnehmen wird: „Ich denke, sie wird unser Land und unsere Kultur in den USA würdig vertreten. Ich freue mich, dass sie in diesem Auslandsjahr wertvolle Erfahrungen für ihr weiteres Leben sammeln wird und bin gespannt auf ihre Berichte,“ so Steineke. 
 
Hintergrund: 
 
Jedes Jahr nehmen fast 400 Schülerinnen und Schüler und junge Berufstätige aus ganz Deutschland am Parlamentarischen Patenschafts-Programm teil. Das Programm ist ein Jugendaustausch zwischen dem Kongress der Vereinigten Staaten von Amerika und dem Deutschen Bundestag. Die Teilnehmer erhalten ein Stipendium, welches die Reise-, Programm- und Versicherungskosten enthält. Der Aufenthalt dauert ein Jahr. Die Stipendiaten leben in der Regel in Gastfamilien und besuchen eine amerikanische High School. Sie werden von dem Bundestagsabgeordneten aus dem zuständigen Wahlkreis ausgewählt und betreut. Das letzte Programmjahr musste wegen der Pandemie vorzeitig beendet werden. 

Netzwerk Kind in Meyenburg fr Kita-Preis 2022 nominiert


Der Bundestagsabgeordnete für die Prignitz, Sebastian Steineke, informiert heute darüber, dass die Nominierten des Deutschen Kita-Preises 2022 feststehen und das Netzwerk Kind aus Meyenburg zu den 15 Nominierten der Kategorie „Lokales Bündnis für frühe Bildung des Jahres“ gehört. Die Initiative „Netzwerk Kind“ hat sich gegen rund 1.200 Bewerbungen aus ganz Deutschland durchgesetzt. Steineke, der das Bündnis zuletzt am 19. August 2021 besuchte und dort auch eine Spende für die Anschaffung eines Go Karts hinterließ, freut sich sehr über diese Neuigkeit. „Das Netzwerk Kind hat es verdient, für seine wertvolle Arbeit vor Ort gewürdigt zu werden. Ich drücke fest die Daumen, dass es mit dem Kita-Preis klappt. Es wäre hochverdient,“ so Steineke. Der mit insgesamt 130.000 Euro dotierte Deutsche Kita-Preis wird im Frühsommer 2022 in den Kategorien „Kita des Jahres“ und „Lokales Bündnis für frühe Bildung des Jahres“ verliehen. Im Dezember werden die Finalisten bekanntgegeben, eine Experten-Jury entscheidet dann über die Gewinner. Eine Auflistung aller Nominierten findet man hier: www.deutscher-kita-preis.de/nominierte-2022

Spendenbergabe an das Eltern-Kind-Zentrum in Pritzwalk


Der Bundestagsabgeordnete für die Prignitz, Sebastian Steineke, hat heute gemeinsam mit Christopher Nowak, Vorsitzender der CDU Pritzwalk, eine Spende in Höhe von insgesamt 300 Euro an das Eltern-Kind-Zentrum (EKidZ) in Pritzwalk übergeben. Steineke und Nowak nutzten die Gelegenheit, sich damit „bei den Menschen zu bedanken, die in schwierigen Zeiten immer für uns da sind,“ so Steineke. Die Spende nahmen Susanne Michels und Werner Schulze vom EKidZ entgegen. Das Geld wurde auf dem diesjährigen Sommerfest der CDU Pritzwalk im August gesammelt. Steineke beteiligte sich daran. „Wir wollten damit ein kleines Zeichen setzen, um die wichtige Arbeit des EKidZ zu würdigen,“ so Steineke abschließend.
 

Bund frdert Wasserstoffstudie im Havelland

Landkreis gewinnt beim Bundeswettbewerb


Das Bundesverkehrsministerium (BMVI) fördert das Projekt des Landkreises Havelland „H2 VL - Erstellung einer Machbarkeitsstudie, welche die gesamte H 2 Wertschöpfungskette bis zum Verbrauch durch alle relevanten Verkehrsträger (Straße, Schiene, Wasserstraße) darstellt“. Das teilt der Bundestagsabgeordnete für das nördliche Havelland, Sebastian Steineke, heute mit. Das Projekt hat in der zweiten Runde des Wettbewerbs „HyLand – Wasserstoffregionen in Deutschland“ der Bundesregierung gewonnen. 
Nach der erfolgreichen ersten Runde werden nun 30 weitere Regionen dabei vom Bund unterstützt, eine lokale Wasserstoffwirtschaft aufzubauen. „Das ist eine tolle Nachricht für das Havelland. Es geht hier um eine Technologie, die es uns ermöglicht, Mobilität neu zu organisieren. Dass das Havelland dabei von Anfang an als Vorreiterregion dabei sein kann, freut mich natürlich ganz besonders,“ so Steineke.
 
Zum Hintergrund der Initiative „HyLand II“:
 
In der Kategorie „HyStarter“ werden die Gewinner jeweils ein Jahr lang fachlich und organisatorisch bei der Entwicklung eines regional zugeschnittenen Wasserstoffkonzepts und der Bildung eines Netzwerks für lokale Wasserstoffakteure begleitet. In der Kategorie „HyExperts“ wird eine Förderung von jeweils bis zu 400.000 Euro für die Gebietskörperschaften der Gewinnerregionen bereitgestellt. Damit werden Beratungs-, Planungs- sowie Dienstleistungen beauftragt. Die Erstellung eines umsetzungsfähigen Gesamtkonzepts für eine regionale Wasserstoffwirtschaft ist dabei das Ziel. Weitere Informationen gibt es unter: www.hy.land.
 

Kampf gegen rztemangel im lndlichen Raum


Gerade die Corona-Pandemie hat wieder gezeigt, wie wichtig eine flächendeckende Gesundheitsversorgung gerade auf dem Land ist. „Die Sicherstellung einer flächendeckenden bedarfsgerechten und wohnortnahen ärztlichen Versorgung der Bevölkerung ist weiterhin ein wichtiges gesundheitspolitisches Anliegen,“ so Sebastian Steineke, Bundestagsabgeordneter für den Nordwesten Brandenburgs. Um dies zu gewährleisten, hat die Bundesregierung nun ein weiteres Landärzteprogramm mit dem Titel „Ausbildungsprogramme zur Förderung der ärztlichen Tätigkeit im ländlichen Raum“ ins Leben gerufen. 
 
Gefördert werden dabei Forschungsvorhaben, die einen Musterlehrplan zur Integration von Ausbildungsabschnitten in Krankenhäusern und/oder Praxen in unterversorgten oder von Unterversorgung bedrohten ländlichen Regionen in die ärztliche Ausbildung einbinden sowie zur strukturierten Ausrichtung des Lehrplans den Bedarf ländlicher Bevölkerung und ländlicher Räume umfassen. Dabei sollen digitale Lehrformate zur Anwendung kommen. „Nach wie vor zeichnet sich in manchen Regionen, insbesondere in den ländlichen Bereichen, bereits seit längerem ein Mangel an Hausärztinnen und Hausärzten, aber auch an Fachärztinnen und Fachärzten ab. Daher begrüße ich die Maßnahme der Bundesregierung, ein weiteres Landärzteprogramm einzuführen, um die Versorgungssituation im ländlichen Raum deutlich zu verbessern. In unserer Region haben wir mit der Medizinischen Hochschule in Neuruppin (MHB) eine bedeutende Forschungseinrichtung gegründet, die auch dazu beiträgt, die Gesundheitsversorgung auf dem Land zu sichern. Mit dem nächsten Landärzteprogramm geht die Bundesregierung nun einen weiteren wichtigen Schritt,“ so Steineke abschließend.

Neue Einrichtungen profitieren von Kita-Sprachfrderung

Bereits in den vergangenen Jahren hat der Bund viele sogenannte Sprach-Kitas gefördert, so auch im Nordwesten Brandenburgs. Mit Freude weist der Bundestagsabgeordnete Sebastian Steineke darauf hin, dass im Rahmen des Aktionsprogramms „Aufholen nach Corona für Kinder und Jugendliche“ bundesweit 1.000 weitere zusätzliche Fachkräfte in Sprach-Kitas gefördert werden. „Damit können noch viel mehr Kinder von der alltagsintegrierten sprachlichen Bildungsarbeit in den Sprach-Kitas profitieren. Für die Bekämpfung der Folgen der Pandemie in diesem Bereich stellt die Bundesregierung in den Jahren 2021 und 2022 weitere 100 Mio. Euro zur Verfügung,“ sagt Steineke. Steineke freut sich, dass jetzt wieder zwei neue Kitas in seinem Wahlkreis hinzukommen, bei denen die Bewilligung unmittelbar bevorsteht: 
 
Kita der Lebenshilfe, Wittenberge, Träger: Lebenshilfe Prignitz e.V., Förderbeginn: 1.09.2021, Fördersumme: 33.336,00 €
 
Kita Kyritz, Träger: Stephanus gGmbH, Förderbeginn: 1.11.2021, Fördersumme: 29.170,00 €
 
„Insgesamt 23 Kitas* in meinem Wahlkreis werden durch das Programm bereits gefördert, davon 9 in Ostprignitz-Ruppin, 6 in der Prignitz und 8 im nördlichen Havelland. Sprachliche Bildung ist besonders im frühen Alter sehr wichtig für die weitere Entwicklung des Kindes. Daher ist es gut, wenn die Sprachförderung ein fester Bestandteil der Kindertagesbetreuung ist“, so Steineke. „Die teilnehmenden Kitas bekommen zusätzliche Fachkräfte und Sprachexperten für die Betreuung,“ erläutert Steineke. Bei Besuchen vor Ort konnte er sich im Wahlkreis selbst ein Bild machen. „Die Ergebnisse waren durchweg positiv“, betont Steineke. Daher will er sich auch weiterhin für diese Fördermöglichkeiten einsetzen.  
 
Mit dem Programm „Sprach-Kitas: Weil Sprache der Schlüssel zur Welt ist“ knüpfte der Bund seit 2016 an das erfolgreiche Programm „Schwerpunkt-Kitas: Sprache und Integration“ (2011 – 2015) an. Schwerpunkte des Programms „Sprach-Kitas“ sind neben der Weiterentwicklung der alltagsintegrierten sprachlichen Bildung die Förderung einer inklusiven Pädagogik und der Zusammenarbeit mit Familien. Es richtet sich hauptsächlich an Kitas, die von einem überdurchschnittlich hohen Anteil von Kindern mit besonderem sprachlichen Förderbedarf besucht werden. Weitere Informationen gibt es im Internet unter www.fruehe-chancen.de. 

Digitalpakt Schule kommt in die Flche

Land muss fr zgige Auszahlung sorgen

Für den im Februar beschlossenen Digitalpakt für Schulen liegt nun auch endlich die Förderrichtlinie des Landes Brandenburg vor. Dadurch können auch die Träger der allgemeinbildenden Schulen im Nordwesten Brandenburgs vom Digitalpakt profitieren, teilt der Bundestagsabgeordnete für den Nordwesten Brandenburgs, Sebastian Steineke, mit.


Der Pakt ist ein Kernanliegen der Union. Der Bund zahlt den Ländern für neue Computer, besseres Internet und digitale Lernmethoden insgesamt fünf Milliarden Euro. Brandenburg bekommt von der Bundesförderung 151 Millionen Euro. Der Kofinanzierungsanteil beträgt knapp 17 Millionen Euro.
Allgemeinbildende Schulen in öffentlicher Trägerschaft erhalten einen Sockelbetrag von je 20.000 Euro und einen schülerbezogenen Fördersatz von 409 Euro je Schülerin und Schüler.
Die Oberstufenzentren erhalten einen höheren Fördersatz in Höhe von 612 Euro je Schülerin/Schüler.

Dadurch profitieren insgesamt 20 Gemeinden im Wahlkreis von der Förderung. Die Stadt Neuruppin wird z.B. 1.150.598,00 € er-halten, die Stadt Perleberg 307.895,00 € oder die Stadt Nauen 779.390,00 €. Auch die Oberstufenzentren und Schulen in freier Trägerschaft werden vom Digitalpakt profitieren.

"Ich halte es für sehr wichtig, dass alle Schulen im Land Brandenburg an der finanziellen Unterstützung aus dem Digitalpakt teilhaben werden. Damit können in den nächsten Jahren beispielsweise digitale und mobile Arbeitsgeräte wie Tablets und Whiteboards beschafft oder die mangelhafte WLAN-Infrastruktur in Schulgebäuden auf- und ausgebaut werden. Der Bund wird hier aktiv, um die Gemeinden vor Ort ganz konkret bei der Digitalisierung der Schulen zu unterstützen. Das Land muss jetzt für eine unkomplizierte Antragstellung und zügige Auszahlung sorgen."

Sebastian Steineke MdB: Die Sanierung der Kreisstrae in Gnewikow muss zeitnah erfolgen

CDU wird Beschlussantrag einbringen

 Am Freitag den 25.07.2019 kommt der Robur vom RBB nach Gnewikow, um über die verfahrene Situation bei der Sanierung der Gutsstraße zu berichten. Vertreter der CDU werden dort selbstverständlich auch vor Ort sein.

Die CDU Kreistagsfraktion hat seit Anfang 2019 mit Anfragen und persönlichen Gesprächen verstärkt Druck auf die Parteien ausgeübt, um eine gütliche Einigung zu erreichen. Diese scheint nun nicht mehr möglich zu sein.

Hierzu erklärt der Vorsitzende der CDU-Kreistagsfraktion Ostprignitz-Ruppin, Sebastian Steineke MdB:
„Wir halten es nicht für akzeptabel die Bürgerinnen und Bürger von Gnewikow immer weiter zu vertrösten und die Situation durch flapsige Äußerungen herunterzuspielen. Wir müssen nach den letzten Stellungnahmen des Landkreises leider feststellen, dass eine gütliche Einigung offensichtlich ausgeschlossen ist. Stattdessen auf ein Ergebnis des selbständigen Be-weisverfahrens am Landgericht Neuruppin zu warten, halten wir aufgrund des Zeitablaufes und den damit verbundenen Beweisschwierigkeiten für aussichtslos.
Sollte es nicht doch noch kurzfristig zu einer Verständigung kommen, wird die CDU Kreistagsfraktion daher einen Beschlussantrag in den Kreistag einbringen, um den Landkreis, als Trä-ger der Straßenbaulast, zur Sanierung zu bewegen.“

Bund untersttzt Musikkultur Rheinsberg zum Beethoven Jubilum 2020

Sebastian Steineke MdB: Frderung ist groe Auszeichnung fr die Region

 Die Musikkultur Rheinsberg gGmbH hat vom Bund eine Förderzusage in Höhe von bis zu 300.000,00 Euro aus dem Förderprogramm „BTHVN 2020 – bundesweit“ (Beethoven Jubiläum 2020) erhalten. Darüber informiert der Bundestagsabgeordnete für den Nordwesten Brandenburgs, Sebastian Steineke.

Im Rahmen dieser Förderung hat der Antrag der Musikkultur Rheinsberg gGmbH für das geplante zweitägige Festival eine grundsätzlich positive Einschätzung erhalten und wird daher im Jubiläumsprogramm zum 250. Geburtstag Ludwig van Beethovens unterstützt. Dies hat die Kulturstaatsministerin im Kanzleramt, Prof. Monika Grütters MdB, dem Abgeordneten mitgeteilt. 
 
Hierzu erklärt Sebastian Steineke: „Die Förderung der Musikkultur Rheinsberg im Rahmen des gesamtstaatlichen Beethoven Jubiläums, ist eine große Auszeichnung für unsere Region. Ich freue mich, dass es uns gelungen ist, diese Mittel für Rheinsberg zu akquirieren.“
 

Sommerfest der CDU Neuruppin im K6

Veranstaltungsbericht und Pressemitteilung

Am 14.07.2016 hat der Stadtverband Neuruppin sein traditionelles Sommerfest für die Bewohner der Obdachlosenunterkunft K 6 abgehalten.

Dabei wurde mit über 40 Mitgliedern, Bewohnern und Angestellten trotz kühleren Wetters zünftig gefeiert.

Dazu der Pressesprecher Sebastian Steineke:
„Wir freuen uns, dass die Entwicklung des K6 auf einem guten Weg ist. Da mit dem Kreis nunmehr eine finanzielle Lösung gefunden wurde, kann die Diakonie als Träger der Einrichtung in naher Zukunft in eine neue Heizungsanlage investieren und damit die enormen Betriebskosten massiv senken.
Wir bedanken uns auch im Namen der Diakonie und der Bewohner des K6 herzlich bei der Fleischerei Dülfer, die in diesem Jahr das Fleisch und die Würste zur Verfügung gestellt hat. Durch diese weitere Unterstützung ist es uns möglich mit den restlichen Spenden noch einige, der jeden Monat stattfindenden, „Geburtstagfrühstücke“ für die Bewohner zu finanzieren.

Wir werden uns weiterhin für den Erhalt der Einrichtung einsetzen, die Lösung für eine neue Heizungsanlage ist dabei ein erster Erfolg über den wir uns sehr freuen“.
 



 

CDU Neuruppin feiert traditionelles Sommergrillen in der Obdachlosenunterkunft K6

Auch in diesem Jahr durch Spenden der Mitglieder finanziert

Bereits seit vielen Jahren feierte der CDU Stadtverband gemeinsam mit den Bewohnern der Obdachlosenunterkunft K6 sein traditionelles Sommergrillen.

Auch in diesem Jahr will der Stadtverband am 14.07. ab 16.00 Uhr wieder gemeinsam ein Zeichen für die Einrichtung setzen.

Dazu der Pressesprecher Sebastian Steineke:
„Auch in diesem Jahr haben die Mitglieder mit Ihren Spenden in dreistelliger Höhe auf der Weihnachtsfeier ein Sommergrillen in der Obdachlosenunterkunft ermöglicht. Darüber freuen wir uns sehr und wollen während des Festes mit Bewohnern und Mitarbeitern ins Gespräch kommen. Gerade die drohende Kreisreform könnte, was die Finanzierung der Einrichtung angeht, Einschnitte bedeuten, auch hier will der  Stadtverband die zukünftige Entwicklung beobachten und sich weiter für den Erhalt der Einrichtung einsetzen“.
 

Steineke und Stawitzki fhren CDU Neuruppin in die Kommunalwahl

Starkes Team fr Stadt und Kreis

Die CDU Neuruppin hat am 12.02.2014 im Restaurant Tempelgarten die Listen zur Kommunalwahl am 25.05.2014 aufgestellt. Dabei wählten die Mitglieder Heinz Stawitzki zum Spitzenkandidaten für die Wahl zur Stadtverordnetenversammlung. Die Mitglieder schlugen weiter Sebastian Steineke (MdB) als Spitzenkandidaten für die Wahl zum Kreistag vor.

Dazu sagte der Pressesprecher Sebastian Steineke:

Wir gehen mit einer starken Mannschaft in die Kommunalwahl. Auf den Listen findet sich eine gute Mischung aus Erfahrung und neuen Kandidaten. Unser Ziel wird es sein die Ergebnisse der letzten Wahl zu  verbessern, um bei den wichtigen Weichenstellungen der nächsten Jahre mit starker Stimme sprechen zu können. Wir werden insbesondere darauf achten, dass eine faire finanzielle Lastenverteilung zwischen dem Landkreis und den Städten und Gemeinden  vollzogen wird. Weitere Belastungen, wie z. B. durch Übertragung von Kreistraßen auf die Kommunen, sind für uns daher nicht akzeptabel". 

Sebastian Steineke - Rot-Rot spielt mit der Sicherheit der Menschen

Polizeireform gescheitert

Die Polizeireform in Brandenburg ist gescheitert. Viel zu spät hat jetzt auch das Innenministerium eingeräumt, dass bereits heute zu wenig Polizei auf der Straße ist, um insbesondere der wachsenden Kriminalität bei Autodiebstählen und Wohnungseinbrüchen Herr zu werden.

Dazu erklärt der Bundestagsabgeordnete Sebastian Steineke:

"Die CDU hat frühzeitig auf die katastrophalen Folgen der geplanten Polizeireform hingewiesen. Alle unsere Voraussagen sind eingetroffen. Die betroffenen Bürger werden mit Ihren Problemen allein gelassen.

Erffnung des AWU Standortes im Temnitztal - Fr die Zukunft vorgesorgt

Groinvestition im Landkreis

2,6 Millionen Euro hat die Abfallwirtschaftsunion (Awu) in den Neubau ihres Firmensitzes in Werder investiert. Am 12.12.2013 wurde dieser in Märkisch-Linden (Temnitztal) in Anwesenheit von Sebastian Steineke (MdB) nach kürzester Bauzeit eröffnet.

Dazu der Bundestagsabgeordnete Sebastian Steineke:
"Es ist eine großartige Leistung, dass die Awu jetzt hier einziehen kann. Dies zeigt, dass die Zusammenarbeit von öffentlicher Hand und privaten Unternehmen funktionieren kann. An diesem neuen Standort kann auch die Sorge dafür getragen werden, dass die Bürger weiterhin mit einer preiswerten Abfallentsorgung rechnen können."