Schokoosterhasen fr die Tafel Neuruppin

Tradition wird fortgesetzt

Seit vielen Jahren unterstütze ich die Tafel in Neuruppin. Auch in diesem Jahr gab es daher von mir 150 Schokohasen. Im letzten Jahr hat der Bedarf durch den Krieg in der Ukraine und die starke Inflation leider stark zugenommen. Danke für eure Wahnsinnsarbeit! #Ostern #tafelneuruppin

Mitgliederbeauftragter im Landesvorstand

Erfolgreicher Parteitag in Potsdam

Der 37.Landesparteitag der CDU Brandenburg ist vorbei und ich bedanke mich für das Vertrauen der Delegierten. Ich darf 2 weitere Jahre im Präsidium als Mitgliederbeauftragter mitarbeiten. Jan Redmann, MdL wurde zum neuen Landesvorsitzenden gewählt. Ich freue mich auf die Zusammenarbeit mit ihm und dem gesamten Landesvorstand.

Senioren Union und Kreistagsfraktion der CDU in OPR wehren sich gegen berhastete Verbote

Der lndliche Raum darf nicht unter die Rder kommen

Das von der Ampel für 2024 geplante Einbauverbot von Gas- und Ölheizungen wirkt sich für Eigentümer und Mieter verheerend aus. Insbesondere trifft es die ältere Generation und den ländlichen Raum. Auch Bau- und Wohnungswirtschaft plädieren für einen realistischeren Zeitplan mit entsprechenden Übergangsfristen.

Dazu der Vorsitzender Senioren Union OPR Erich Kuhne:

„Die meisten Rentner können sich den Einbau der mehrere 10 000 Euro teuren Alternativen schlicht nicht leisten. Die überstürzten und unrealistischen Pläne von Robert Habeck und der Ampel sind für viele Rentner existenzgefährdend. Es ist bezeichnend, dass zu etwaigen Förderprogrammen oder einer Abstimmung mit Handwerk und Bauwirtschaft noch gar nichts zu vernehmen ist.“

Der Fraktionsvorsitzende im Kreistag Sebastian Steineke ergänzt:

„Schlimmstenfalls müssten Eigentümer mit geringem Einkommen und wenig Rücklagen ihr Haus verkaufen, wenn sie die geforderten Neuanlagen nicht bezahlen können. Damit wäre auch deren Altersvorsorge zerstört. Gerade der ländliche Raum ohne jegliche Alternative, wie z.B. Fernwärme, wäre von diesen Plänen zum wiederholten Male getroffen. Das kann so nicht bleiben.“

 

Der Fontaneweg wchst

 Ich habe mich sehr über die Einladung aus dem Amt Temnitz gefreut. Ehrenamtler um Olaf Wolff, das Amt Temnitz und die Gemeinde Wusterhausen erneuern zum 125. Todestag Fontanes den Fontanweg zwischen Blankenberg bis hin zum Tornowsee. Die ersten Schilder sind gesetzt - wie hier am Treffpunkt von Fontaneweg und dem Rundweg um den Katerbower See. Die kräftige Zuarbeit der Fontanestadt Neuruppin fehlt aber noch, damit in diesem Jahr die Verlängerung bis mindestens zum Tornowsee erfolgen kann. Danke an die Stiftung der Sparkasse Ostprignitz-Ruppin für die finanzielle Unterstützung!

Taxiunternehmen untersttzen

Unsere Fraktion kämpft dafür, dass die Taxiunternehmen in unserer Region auch zukünftig noch am Markt verbleiben können und hat daher einen Änderungsantrag zur Taxitarifverordnung eingebracht.

Dazu erklärt der Vorsitzende Sebastian Steineke:

„Seit geraumer Zeit ist ein starker Rückgang der im Landkreis zugelassenen Taxifahrzeuge zu beobachten. Seit 2014 sind über die Hälfte der ehemals zugelassenen Taxis vom Markt verschwunden.

Die Kosten sind für die Unternehmen zuletzt stark gestiegen. Mit der Änderung der Taxitarifverordnung versucht die Verwaltung nun ein wenig gegenzusteuern, bleibt aber mit den vorgeschlagenen Anpassungen hinter der Preisentwicklung zurück und erreicht trotz der besonderen Anforderungen im ländlichen Raum nicht einmal den landesweiten Durchschnitt.

Nach Rücksprache mit Unternehmen in der Region machen wir daher, um die Attraktivität für die Betriebe zumindest ein wenig zu erhöhen, obenstehenden Änderungsvorschlag. Damit würde sich der Preis bei einer durchschnittlichen Stadtfahrt um ca. 2 Euro erhöhen. Wir halten dies aufgrund der Kostenspirale für gerade noch vertretbar. Ein geringerer Aufwuchs würde aber dazu führen, dass in nicht ferner Zukunft praktisch keine Taxis mehr im Landkreis zu verzeichnen wären. Dies wollen wir unbedingt verhindern.“

Zu Besuch im Schloss Wustrau - Fraktion vor Ort

Treffen mit der Brgerinitiative zum Ausbau der Radwege

Am Dienstag den 07.03. hat sich die CDU Kreistagsfraktion Ostprignitz-Ruppin im Schloss Wustrau getroffen und u.a. mit Vertretern der Bürgerinitiative „Ruppiner See – Ausbau Radwege“ diskutiert.

Ute Feuerstack und Ingelore Radtke konnten dabei noch einmal die zwingende Notwendigkeit des straßenbegleitenden Radwegs von Dammkrug bis Radensleben darlegen.

Dazu der Fraktionsvorsitzende Sebastian Steineke:

„Da im Kreistag demnächst das Radverkehrskonzept zur Abstimmung steht, war es uns wichtig noch einmal mit den Akteuren vor Ort ins Gespräch zu kommen.

Nicht umsonst zählt dabei die L 164: Herzberg (Mark) – Radensleben – Wustrau – Dammkrug zu den denen im Abschlussbericht besonders hervorgehobenen Strecken, was den Radwegeausbau angeht.

Diesen Ausbau werden wir auch weiterhin uneingeschränkt unterstützen. Auch wenn es hier um eine Landesstraße geht, sollten Kommunen und Landkreis alle Möglichkeiten nutzen, um z.B. beim Flächenerwerb oder anderen vorbereitenden Maßnahmen zu helfen.

Fraktion vor Ort

Gesprch bei der Bundesagentur fr Arbeit

Gemeinsam mit Kreistagspräsidentin Sigrid Nau, im Gespräch mit Beate Kostka, der Vorsitzenden der Geschäftsführung der

für den Nordwesten Brandenburgs. Fachkräftemangel, Ausbildung, Zuwanderung waren die Themen. #Neuruppin #OstprignitzRuppin

Druck hat gewirkt, Brgerservice verkrzt Wartezeiten

Anlässlich der Inbetriebnahme der digitalen Dokumentenausgabe im Bürgerservice Neuruppin erklärt der Vorsitzende der CDU Neuruppin Sebastian Steineke:

„Der stetige Druck mit Anträgen und diversen Anträgen in der Stadtverordnetenversammlung zur Verbesserung der Situation im Bürgerservice zeigt Früchte. Mit Inbetriebnahme der Dokumentenausgabe wird der nächste Schritt gemacht, um den Bürgern der Fontanestadt die Wartezeiten zu verringern.

Klar ist aber auch, dass das Ziel bleiben muss eine Situation wie vor 2020 wieder zu erreichen und Anliegen möglichst schnell und ohne Wartezeiten zu erledigen. Dazu gehört zudem auch, dass endlich auch Termine in anderen Fachbereichen digital vereinbart werden können. Dazu gibt es seit Juni 2021 auf Antrag der CDU/FDP Fraktion einen Beschluss. Die Umsetzung sollte jetzt schnellstmöglich erfolgen.“

Spende fr die Grundschule Wilhelm Gentz

Teichinstandsetzung konnte beendet werden

Die Mitglieder der CDU Neuruppin haben insgesamt 600 Euro für die Teichinstandsetzung an der Grundschule Wilhelm Gentz gespendet. Davon konnte insbesondere die neue Teichfolie für den Teich im Schulgarten gekauft werden. Am Donnerstag den 16.02. konnten sich der Vorsitzende der CDU Neuruppin, Sebastian Steineke und Vorstandsmitglied Andreas Gutteck, gemeinsam mit der Direktorin Kathrin Tokar, von der gelungenen Umsetzung überzeugen.

Dazu erklärt der Vorsitzende Sebastian Steineke:

„Die Mitglieder haben aus voller Überzeugung eine schöne Summe gespendet, um die Teichinstandsetzung an der Grundschule Wilhelm Gentz zu ermöglichen.

Als Naturparkschule gehört in den beeindruckenden Schulgarten selbstverständlich auch eine Teichanlage und so war es für uns selbstverständlich hier bei der Instandsetzung zu helfen.“

Dazu erklärt Vorstandsmitglied Andreas Gutteck:

„Nach der gelungenen Sanierung der Schule war für uns klar, dass auch der Schulgarten wieder glänzen sollte, damit die Kinder den Teich als Lebensraum wieder erleben können. Deswegen haben wir das Projekt gerne unterstützt.“

Irritationen zum Studienseminar ausrumen

Bildungs- und Finanzministerium mssen sich schnell einigen

Die Ankündigung zur Einrichtung eines Studienseminars entspricht langjährigen Forderungen aus Neuruppin. Der bildungspolitische Sprecher der CDU Fraktion im Landtag, Gordon Hoffmann, hat sich dafür immer eingesetzt.

 Dazu erklärt der Vorsitzende der CDU Neuruppin Sebastian Steineke:

„Wir begrüßen die Ankündigung von Ministerin Ernst über die Einrichtung eines Studienseminars ausdrücklich.  Die SPD geführten Häuser Bildung und Finanzen sind jetzt aber in der Pflicht, die hier entstandenen Irritationen über konzeptionelle Fragen schnell auszuräumen.

Es ist bedauerlich, wenn die ersten Ankündigungen nicht mit dem Finanzministerium abgestimmt waren. Hier muss schnell Klarheit geschaffen werden, um die Umsetzung schnell zu ermöglichen und kein Vertrauen zu verspielen.“

Zu Besuch im ukrb

Fraktion vor Ort

Die Kreistagsfraktion der CDU Ostprignitz-Ruppin, um Kreistagspräsidentin Sigrid Nau und den Fraktionsvorsitzenden Sebastian Steineke, hat sich am Donnerstag im Universitätsklinikum Ruppin-Brandenburg über die enormen Herausforderungen der nächsten Jahre informiert.

Im Gespräch mit den Geschäftsführern Dr. Gunnar Pietzner, Prof. Dr. Matthias Bahr und Pflegedirektorin Rita Hemkendreis wurde intensiv über Chancen und Risiken des größten Arbeitgebers in der Region gesprochen.

Bei der Besichtigung der Kinderklinik informierten sich die Fraktionsmitglieder zudem über die notwendigen Schritte zur Verbesserung der baulichen Situation.

Dazu der Fraktionsvorsitzende Sebastian Steineke:

„Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter im ukrb leisten jeden Tag Großartiges für die Gesundheit der Menschen in unserer Region. Deswegen werden wir die Arbeit im ukrb weiter mit ganzer Kraft unterstützen. Die von Minister Karl Lauterbauch geplante Reform birgt aber enorme Risiken für die Kliniken im ländlichen Raum und darf die Bemühungen des ukrb um wirtschaftliche Verbesserungen nicht konterkarieren. Es bedarf stattdessen vor allen Dingen konkreter Maßnahmen, um z.B. die völlig unzureichende Finanzierung der Kinderkliniken zu beenden. Das Land hingegen muss die besondere bauliche Situation der Klinik, im Rahmen der Verteilung der investiven Mittel deutlich besser berücksichtigen. Bei der Besichtigung der Kinderklinik wurde jedem klar, welche Anstrengungen wir auch Träger des ukrb bei Neubau bzw. Sanierung unternehmen müssen, um die unzureichende Finanzierung auszugleichen. Dies muss sich dringend ändern.“

Jahresempfang der CDU Ostprignitz-Ruppin und der CDU Neuruppin

Gesprche zur Wirtschaft

 Volles Haus beim Jahresempfang der CDU Neuruppin und CDU Ostprignitz-Ruppin im Schlossgarten in Neuruppin. Ehrengast Minister Sven Schulze und Jan Redmann, MdL machten unsere Positionen für die nächsten Monate in Bundes- und Landespolitik klar, ich habe den Rahmen für unseren Aufgaben in der Kommunalpolitik bis 2024 deutlich gemacht.

Besonders gefreut haben wir uns über den Besuch aus unseren benachbarten Kreisverbänden. Frank Bommert für die CDU Oberhavel, Michael Koch für die Cdu Havelland und Christopher Nowak für die CDU Prignitz waren dabei und haben mitdiskutiert und gefeiert. Danke an Alle die mit dabei waren!

Jahresempfang der CDU Ostprignitz-Ruppin und der CDU Neuruppin

Wirtschaft im Mittelpunkt

Jan Redmann, MdL und ich freuen uns auf den ersten gemeinsamen (Neu)Jahresempfang von CDU Neuruppin und CDU Ostprignitz-Ruppin im Schlossgarten in Neuruppin am 09.02.. Als Gast erwarten wir den Landesvorsitzenden der CDU Sachsen-Anhalt Minister Sven Schulze. Auf einen spannenden Abend!

Gemeinsam fr die Kleiderkammer vom Roten Kreuz

CDU Neuruppin sammelt Spenden

Als CDU Neuruppin haben wir wie in jedem Jahr auf unserer Weihnachtsfeier für ein soziales Projekt gesammelt. Wir wollten damit für die Kleiderkammer des Roten Kreuzes, die seit Februar letzten Jahres einen erheblichen Zuwachs der Nachfrage verzeichnet, eine Hilfe leisten. Das Geld ist gut behütet angekommen und in der letzten Woche konnte ich für den Stadtverband, gemeinsam mit den tollen Unterstützern von den Landfrauen Ostprignitz-Ruppin und den Damen vom Lions Club Neuruppin Effi Briest am Dankeschön-Frühstück des Deutschen Rotes Kreuz, Kreisverband Gransee / Ostprignitz- Ruppin e. V. teilnehmen.

Weihnachtsmnner fr die Tafel

Bedarf ist stark gestiegen

Traditionell gibt es von mir zu Weihnachten Schokoladen-Weihnachtsmänner für die Neuruppiner Tafel. In diesem Jahr sind es über 160 Stück. Als Mitglied im Stiftungsrat der Stiftung für den Landkreis OPR konnten wir bereits in der letzten Woche 36.000 Euro für Lebensmitteleinkäufe bewilligen. Wir hoffen, dass die Tafeln der Region damit gut durch die nächsten Monate kommen . Frohe Weihnachten!

CDU fordert Weihnachtsmarkt in der Altstadt

Stadt muss mehr Engagement zeigen

Auch am Wochenende fanden wieder in Ortsteilen oder durch Initiativen von einzelnen Händlern Weihnachtsmärkte oder Veranstaltungen dazu statt. Der Presse war zu entnehmen, dass auch in der Stadt die Erkenntnis gereift ist, dass mehr Engagement für einen ständigen Weihnachtsmarkt in der Neuruppin Altstadt notwendig ist.

Dazu der Vorsitzende der CDU Neuruppin Sebastian Steineke

„Die Weihnachtsmärkte in den Ortsteilen wie z.B. am Wochenende in Krangen oder das Engagement von Händlern wie am Neuen Markt zeigt, dass der Wunsch der Bürger nach einem funktionierenden Weihnachtsmarkt auch in der Kernstadt vorhanden ist. Das überragende Engagement von Vereinen, Privaten oder Unternehmen allein kann hier aber nicht ausreichen, es braucht die Unterstützung der Stadt. Dass die Stadtverwaltung sich im Kulturamt nunmehr auf den Weg macht, ist sehr zu begrüßen.

Wir sollten, wenn notwendig, noch in dem Haushalt für 2023 die notwendigen Vorkehrungen treffen, um einen Weihnachtsmarkt im nächsten Jahr zu ermöglichen.“

Jan Redmann MdL und Sebastian Steineke zu Gast im Resort Mark Brandenburg

Tourismus in schwerem Fahrwasser

Der Fraktionsvorsitzende der CDU Fraktion im Landtag Brandenburg Jan Redmann, MdL und Sebastian Steineke, Fraktionsvorsitzender der CDU im Kreistag OPR, waren am Donnerstag zu Gast im Resort Mark Brandenburg Neuruppin. Direktor Martin Wenzel schilderte den Beiden die sehr schwierige Situation in der Hotellerie, insbesondere für Anbieter von Wellness- und Thermenleistungen, durch die stark gestiegenen Energiepreise. Das Resort hat bereits selbst eine Reihe von Maßnahmen zur Energieeinsparung auf den Weg gebracht, stößt jetzt aber an die Grenzen des Möglichen.

Dazu Jan Redmann MdL:

„Die Entlastungen der Ampel für Unternehmen sind nicht ausreichend und weiterhin völlig unbestimmt. Es fehlt jegliche Planungssicherheit für die nächsten Monate. Energieintensive Anbieter können nicht länger auf die Versprechungen warten, es geht hier auch um eine große Anzahl von Arbeitsplätzen. Daher war es uns als CDU Fraktion wichtig auf Landesebene die Unternehmen beim Transformationsprozess hin zu mehr Energieunabhängigkeit zu unterstützen. Dieses Programm wollen wir schnellstmöglich an den Start bringen.“

Dazu Sebastian Steineke:

„Wir werden als CDU in Kreis und Stadt darauf drängen gerade Hotellerie, Gastronomie im Rahmen von Wirtschafts- und Tourismusförderung weiter stark zu unterstützen. Dazu gehört es auch, zukunftsweisende Projekte der Energiegewinnung gemeinsam schnell auf den Weg zu bringen.“

Noch Spielraum beim Kreishaushalt

Kommunen und Brger entlasten

Mit der MAZ Ostprignitz-Ruppin habe ich zum Thema #Kreishaushalt gesprochen. Wir sind mitten im Aufstellungsprozess und wollen sehen ob wir nicht unseren Kommunen helfen können, besser ihre Aufgaben zu erfüllen. Das ist der Job der nächsten Wochen.
Mein Statement:

"Gleichwohl wird schon längst darüber diskutiert, ob die Kreisumlage trotz Energiekrise und steigenden Baukosten nicht um wenigstens einen Prozentpunkt sinken könnte. Schließlich hat der Landkreis die vergangenen drei Haushaltsjahre mit einem Plus abgeschlossen, allein 2020 betrug dieses laut CDU-Fraktionschef Sebastian Steineke gut zwölf Millionen Euro. „Wir müssen sehen, ob man nicht doch noch an einigen Stellschrauben drehen kann“, sagte am Freitag Steineke, der Jurist in Neuruppin ist."
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Noch Spielraum beim Kreishaushalt

Kommunen und Brger entlasten

Mit der MAZ Ostprignitz-Ruppin habe ich zum Thema #Kreishaushalt gesprochen. Wir sind mitten im Aufstellungsprozess und wollen sehen ob wir nicht unseren Kommunen helfen können, besser ihre Aufgaben zu erfüllen. Das ist der Job der nächsten Wochen.
Mein Statement:

"Gleichwohl wird schon längst darüber diskutiert, ob die Kreisumlage trotz Energiekrise und steigenden Baukosten nicht um wenigstens einen Prozentpunkt sinken könnte. Schließlich hat der Landkreis die vergangenen drei Haushaltsjahre mit einem Plus abgeschlossen, allein 2020 betrug dieses laut CDU-Fraktionschef Sebastian Steineke gut zwölf Millionen Euro. „Wir müssen sehen, ob man nicht doch noch an einigen Stellschrauben drehen kann“, sagte am Freitag Steineke, der Jurist in Neuruppin ist."
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