Die CDU steht ganz klar zum Bau der A 14

Unionspolitiker Sebastian Steineke will beim Gewinn des Direktmandates den Interessen des lndlichen Raumes mehr Gehr in Berlin verschaffen

Hier finden Sie mein Interview im Prignitzer.

Warum kandidieren Sie persönlich für den Bundestag?


Für unsere Region brauchen die Bürgerinnen und Bürger wieder eine direkte Anbindung nach Berlin, um christdemokratische Projekte voranzubringen. Durch meinen Beruf als Rechtsanwalt bin ich mit den Sorgen und Nöten der Mitmenschen durch den täglichen Dialog vertraut. Als Abgeordneter im Deutschen Bundestag möchte ich daher Verantwortung für die Menschen vor Ort übernehmen und mich insbesondere für Stärkung der Infrastruktur und die Innere Sicherheit in unserer Region einsetzen.

Für welche konkreten Ziele wollen Sie sich einsetzen?


Ich möchte mich in den nächsten 4 Jahren dafür einsetzen, dass wir die Voraussetzungen da-für schaffen, dass Arbeitsplätze in unserer schönen Region erhalten und geschaffen werden können. Ein zentraler Baustein dafür ist die weitere Verbesserung zumindest aber der Erhalt der gesamten Infrastruktur vor Ort (Verkehr, Bildung, Internet, Einkaufmöglichkeiten, Ärzte etc.), um den Menschen z. B. die Fahrt zu Ihren Arbeitsstätten oder die Ansiedlung von Fir-men zu ermöglichen. Daher ist auch der Bau der A 14 von zentraler Bedeutung für den gesamten Wahlkreis. Notwendig ist es daneben, den ÖPNV zu stärken und nicht, wie von Rot-Rot geplant, teilweise einzustellen. Ich möchte mich zudem für die Unterstützung unserer heimischen Landwirtschaft einsetzen.

Angela Merkel zu Besuch in Oranienburg

Auf die letzten 2 Wochen kommt es an

Am 07.09.2013 ist die Brandenburger CDU in die heiße Phase des Bundestagswahlkampfes gestartet. Etwa 2000 Zuhörer haben an diesem Tag den Wahlkampfauftritt von Angela Merkel in Oranienburg begleitet. Auf der Bühne vor dem Schloss trug sich die Bundeskanzlerin und CDU-Chefin bei ihrem ersten offiziellen Besuch der Stadt ins Goldene Buch ein.

In Ihrer von viel Beifall begleiteten Rede ging die Kanzlerin auf alle wesentlichen Punkte unseres Regierungsprogrammes ein. Sie warnte noch einmal nachdrücklich vor Rot-Rot-Grün im Bund und schwor alle Anwesenden darauf ein in den letzten 2 Wochen um jede Stimme zu kämpfen. Es geht darum die erfolgreiche Politik der letzten 4 Jahre fortzusetzen.

Das Regierungsprogramm der CDU/CSU - Gemeinsam erfolgreich fr Deutschland

Regierungsprogramm 2013 - 2017

Am 22. September wählen Sie einen neuen Bundestag. Das ist eine  Richtungsentscheidung für unser Land und für jeden Einzelnen. Es geht darum, ob Deutschland ein starkes und erfolgreiches Land bleibt. Ein Land mit einem stabilen Euro, in dem die Menschen sichere Arbeitsplätze haben und für sich und ihre Familien sorgen können. Ein Land, in dem jeder Mensch die Chance hat, aus seinem Leben etwas zu machen und zugleich bei Arbeitslosigkeit, Krankheit, Pflege oder im Alter gut abgesichert ist. Ein Land des Zusammenhalts, in dem die Menschen gern und sicher leben. All das kann nur gelingen, wenn Deutschland auch in Zukunft gut regiert wird. Es geht damit am 22. September auch um Ihre persönliche Zukunft!
 
Von der richtigen Politik von CDU und CSU haben alle Menschen etwas. Um die Weichen für die Zukunft richtig zu stellen und auch zukünftigen Wohlstand zu sichern, brauchen wir eine nachhaltige Wirtschaftsweise, die Lebensgrundlagen und Lebenschancen für kommende Generationen sichert.

Die Schere zwischen hohen und niedrigen Einkommen in Deutschland schliet sich seit 2005

CDU gefhrte Regierung sorgt fr mehr Gerechtigkeit

Die SPD behauptet stetig, dass die Einkommensschere in Deutschland immer weiter auseinanderdriftet. Das Gegenteil ist der Fall. Die Schere zwischen hohen und niedrigen Einkommen in Deutschland schließt sich seit 2005, also seit Begin der Kanzlerschaft von Angela Merkel. Die SPD behauptet das Gegenteil und ist damit heute im "Faktomat" des "Zeit-Magazins" durchgefallen. Mehr Infos unter http://bit.ly/1avNxJF und http://bit.ly/13VbA0S.

Hilfe fr die Menschen in den Hochwassergebieten

Die CDU Deutschlands lsst die Menschen nicht im Stich

Elf Jahre nach der „Jahrhundertflut“ von 2002 leiden weite Gebiete in Deutschland erneut unter einem verheerenden Hochwasser. Die CDU-geführte Bundesregierung unterstützt die Menschen vor Ort durch aktive Hilfe.

Bundeskanzlerin Angela Merkel hat die Schutz- und Rettungsmaßmahmen vor Ort in Augen scheingenommen. Sie steht im engen Kontakt mit den Ministerpräsidenten der beroffenen Länder.