Bund fördert Klimaschutz durch Stärkung des Radverkehrs

03.03.2020 | Nando Strüfing

Deutschland hat sich hohe Klimaschutzziele gesetzt. Eine Maßnahme ist dabei die Stärkung des Radverkehrs als klimafreundliche Mobilitätsform durch die finanzielle Unterstützung integrierter Modellvorhaben. Der Förderaufruf zum Programm „Klimaschutz durch Radverkehr“ ist nun gestartet. Hierüber informiert heute der Bundestagsabgeordnete für den Nordwesten Brandenburgs, Sebastian Steineke
 
Durch das Programm werden investive regionale Maßnahmen mit Modellcharakter zur klimafreundlichen und radverkehrsgerechten Umgestaltung des Straßenraumes, zur Errichtung notwendiger und zusätzlicher Radverkehrsinfrastruktur sowie zur Etablierung lokaler Radverkehrsdienstleistungen gefördert. „Diese Maßnahmen sind sehr bedeutend zur Erreichung der Klimaschutzziele und der Erhöhung des Anteils des Radverkehrs,“ so Steineke, der sich freuen würde, wenn sich potenzielle Einrichtungen aus seinem Wahlkreis daran beteiligen würden. Antragsberechtigt sind alle juristischen Personen des öffentlichen und des privaten Rechts. Die Förderquote beträgt bis zu 75 Prozent der zuwendungsfähigen Gesamtausgaben.
 
Detaillierte Informationen zum Verfahren, zu den Voraussetzungen und zur Höhe der Zuwendung gibt es im Internet unter: www.ptj.de/klimaschutzinitiative/radverkehr.  
 

 
aktualisiert von Nando Strüfing, 04.03.2020, 14:42 Uhr