Corona-Förderung der KfW in der Region

05.08.2020 | Nando Strüfing

Die staatliche Förderbank Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) leistete mit ihren umfangreichen Förderprodukten in der Corona-Pandemie einen wichtigen Beitrag zur Unterstützung der Unternehmen in dieser schwierigen Zeit, so auch im Nordwesten Brandenburgs. Hierüber informiert nun der Bundestagsabgeordnete Sebastian Steineke
 
In Ostprignitz-Ruppin, der Prignitz und dem nördlichen Havelland (Nauen, Nennhausen, Rhinow und Friesack) profitierten Firmen von den zinsgünstigen Finanzierungen und Zuschüssen der KfW, die neben den Soforthilfen von Bund und Land als langfristige Hilfen bereitstehen. Insgesamt 86 Finanzierungen mit einer Gesamtförderungssumme von 23,7 Millionen Euro wurden an Unternehmen in Ostprignitz-Ruppin, der Prignitz und dem nördlichen Havelland bewilligt. „Über die KfW leistet der Bund auch in unserer Region einen wichtigen Beitrag zur Abmilderung der Folgen der Corona-Pandemie für die Wirtschaft,“ freut sich Steineke. Die am meisten genutzten Programme waren der KfW-Unternehmerkredit KMU und der KfW-Schnellkredit 2020. 
 
Bundesweit betrugen die Förderzusagen bei den Corona-Hilfsprogrammen der KfW weit über 50 Milliarden Euro. „Dadurch setzen wir auch Wachstumsimpulse für die kriselnde deutsche Wirtschaft,“ so Steineke abschließend.
 

 
aktualisiert von Nando Strüfing, 05.08.2020, 14:56 Uhr