Am Donnerstag hat der Haushaltsausschuss des Deutschen Bundestags den Einzelplan des Bundeswirtschaftsministeriums für das Jahr 2018 beraten. Wie der Bundestagsabgeordnete für den Nordwesten Brandenburgs, Sebastian Steineke, mitteilt, wurde das „Zentrale Innovationsprogramm Mittelstand“ (ZIM) zur Förderung von Innovationsbemühungen kleiner und mittelständischer Unternehmen und wirtschaftsnaher Forschungseinrichtungen wieder auf rund 550 Millionen Euro angehoben. 
 
Der Abgeordnete ruft nun kleine und mittelständische Unternehmen in der Prignitz, in Ostprignitz-Ruppin und im Havelland dazu auf, entsprechende Förderanträge zu stellen. „Das Programm ist ein wichtiges Instrument, um kleine und mittelständische Unternehmen in ihren Forschungs- und Entwicklungsaktivitäten nachhaltig zu unterstützen. Firmen, die innovative Produkte, Verfahren oder technische Dienstleistungen erzeugen, können ohne Einschränkung auf bestimmte Technologien oder Branchen einen Förderantrag stellen. Ich würde mich freuen, wenn sich auch Unternehmen aus der Region die entsprechenden Förderleistungen sichern“, so Steineke. In den letzten Jahren wurden in der Region durch das Förderprogramm beispielsweise die Bestsim GmbH aus Perleberg, die Harald Bruhns Land-, Forst-, Gewerbe und Kommunaltechnik GmbH in Karstädt oder die rainbow design GmbH in Fehrbellin gefördert.
 
„Innovationen und Forschung stehen für Fortschritt und Arbeitsplätze. Folgerichtig unterstützt der Bund Unternehmen und Einrichtungen, die darauf setzen,“ so Steineke. Alle relevanten Informationen gibt es im Internet unter www.zim-bmwi.de.


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