Impfbus muss wieder Fahrt aufnehmen

Die Impfwilligen im Landkreis brauchen mehr Angebote

Mit dem Inkrafttreten der 2G Regeln und den stark ansteigenden Inzidenzen nimmt auch die Nachfrage nach Erstimpfungen und Booster-Impfungen stark zu. Dabei stoßen die bisherigen Angebote an Ihre Grenzen und es kommt zu erheblichen Wartezeiten.
 
Hierzu erklärt der Vorsitzende der CDU-Kreistagsfraktion Ostprignitz-Ruppin, Sebastian Steineke:
„Der Einsatz des Impfbusses war ein echtes Erfolgsmodell. Hieran sollten wir anknüpfen und diesen schnellstmöglich wieder einsetzen, wie es z.B. in der Uckermark der Fall ist. Wir müssen die niedergelassenen Ärzte und die anderen Impfangebote unterstützen, um die Bevölkerung zu schützen und dem Wunsch nach einer Impfung schnell erfüllen zu können.“
 
Hierzu erklärt der stellvertretende Fraktionsvorsitzende Dr. Philipp Wacker:
„Auch das Gesundheitsamt muss wieder personell gestärkt werden. Hier müssen alle Ressourcen in der Kreisverwaltung und von der Bundeswehr genutzt werden. An den Finanzen darf dies nicht scheitern, die CDU-Fraktion wird den Einsatz etwaig notwendiger Mittel auf jeden Fall mittragen.“
 
 
 

Schutz der vulnerablen Gruppen muss Prioritt haben

Kontrollen in den Alten- und Pflegeheimen mssen verstrkt werden

Am Dienstag hat das Brandenburger Landeskabinett beschlossen, dass sich ungeimpfte Pflegekräfte zukünftig ab einer Inzidenz von 100 wieder verpflichtend testen lassen müssen. Hierzu erklärt der Vorsitzende der CDU-Kreistagsfraktion OPR, Sebastian Steineke:

"In Anbetracht der wieder rasant steigenden Corona-Zahlen, auch in unserem Landkreis, ist dies genau das richtige Signal, um insbesondere die vulnerablen Risikogruppen zu schützen. Anfang des Jahres hatten wir viele Ausbrüche in Senioren- und Pflegeheimen im Landkreis. Das darf und soll sich in dieser Form nicht wiederholen. Deshalb ist es wichtig, dass die Testpflicht vom dafür zuständigen Kreis auch ordnungsgemäß und frühzeitig kontrolliert wird. Ohne wirksame Kontrollen bringen auch die besten Maßnahmen nichts. Wir fordern den Kreis diesbezüglich zu verschärften Kontrollmaßnahmen der gesamten Hygieneregeln, gerade in den Alten- und Pflegeheimen, auf."