Bund frdert Prignitz-Ruppiner Hospizgesellschaft


Wie der Bundestagsabgeordnete für den Nordwesten Brandenburgs, Sebastian Steineke, heute informiert, wurde die Prignitz-Ruppiner Hospizgesellschaft mbH (gemeinnützig) von der Bundesregierung ausgewählt, um am Pilot-Förderprogramm „Sterben wo man lebt und zu Hause ist“ teilzunehmen. Das Projekt der Prignitz-Ruppiner Hospizgesellschaft mit dem Titel „Etablierung von Palliativkultur in ambulanten Wohnformen“ (Palliatives Wohnen) wird im Rahmen des Programms vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ), das Ende 2020 aufgelegt wurde, gefördert. Das Programm hat das Ziel, Impulse zur Weiterentwicklung und zum Ausbau von Angeboten in der Hospizarbeit zu geben. 
 
Hierzu erklärt Sebastian Steineke: „Ich freue mich, dass die Prignitz-Ruppiner Hospizgesellschaft von dem Programm profitieren wird und unter mehr als 100 Interessenten als eines von zehn Projekten ausgewählt wurde. Die Hospizarbeit verdient Respekt und Anerkennung. Ich konnte mich selbst vor Ort davon überzeugen. Umso schöner ist es, dass die Hospize in unserer Region mit ihrem Projekt erfolgreich sind.“ 
 
Der Projektträger wurden nun vom BMFSFJ informiert, dass das förmliche Förderverfahren nun eingeleitet werden kann.

Bund leistet hhere Corona-Hilfen fr Kultur

Rettungs- und Zukunftsprogramm NEUSTART KULTUR erhlt weitere Milliarde


Die Corona-Pandemie hält immer noch alle fest im Griff. Ihre langfristigen Folgen für die einzigartige Vielfalt der Kultur- und Medienlandschaft in Deutschland sind noch kaum zu ermessen. „Umso wichtiger ist es, in dieser schwierigen Lage Signale der Solidarität und der Hoffnung zu setzen,“ sagt der Bundestagsabgeordnete für den Nordwesten Brandenburgs, Sebastian Steineke, und weist auf das Rettungs- und Zukunftsprogramm NEUSTART KULTUR hin, das nun mit einer weiteren Milliarde Euro die Staatsministerin für Kultur und Medien, Prof. Monika Grütters, in diesen Tagen auf den Weg bringt.

„Damit belaufen sich die Corona-Hilfen aus dem Kultur-Etat des Bundes auf insgesamt zwei Milliarden Euro und somit auf eine Summe, die dem gesamten regulären Jahresetat der Staatsministerin für Kultur und Medien entspricht. Das ist eine starke und im Vergleich mit anderen Ländern einzigartige Solidaritätsbekundung des Bundes mit der Kultur in Deutschland,“ so Steineke, der dabei vor allem an die zahlreichen kulturellen Einrichtungen in seinem Wahlkreis denkt. Unterstützt werden die Sparten Theater, Tanz, Musik, Kino, Film, Festivals, Museen, Galerien, Bibliotheken, Buchhandlungen, Verlage, Gedenkstätten, Zirkusse, Kulturzentren, bildende Kunst, Literatur, Archive und ganz konkret auch einzelne Kreative. Daneben soll es neue Programmlinien insbesondere für freie Ensembles, Kammermusikensembles und Orchester, für die Literatur, Kunstvereine oder auch den Kinobereich geben. Alle Informationen zu den laufenden Programmen und zur Antragstellung werden auf www.kulturstaatsministerin.de/neustartkultur tagesaktuell zusammengestellt. Steineke appelliert an die Kulturschaffenden und Einrichtungen in seinem Wahlkreis, entsprechende Anträge auf Unterstützung zu stellen.
 

Besuch MGH in Perleberg

Am vergangenen Montag war ich im Mehrgenerationenhaus "Perle-Treff" in Perleberg. Der Leiterin Tanja Rausch konnte ich nochmals die frohe Nachricht über die weitere Finanzierung des Mehrgenerationenhauses durch den Bund überbringen. Wir haben uns auch über die großen Herausforderungen der Arbeit in Zeiten von Corona ausgetauscht. Vielen Dank für das gute Gespräch!

Verbraucherschutz im Online-Handel und bei Kaffeefahrten strken

Bundestag bert Gesetzentwrfe fr mehr Verbraucherschutz


Am heutigen Freitag berät der Bundestag in erster Lesung zwei Gesetzentwürfe, mit denen Verbraucher u. a. im Internet besser geschützt werden sollen: das Gesetz zur Stärkung des Verbraucherschutzes im Wettbewerbs- und Gewerberecht und das Gesetz zur Umsetzung der EU-Modernisierungsrichtlinie. Dazu erklären der rechts- und verbraucherpolitische Sprecher der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Jan-Marco Luczak, und der Verbraucherschutzbeauftragte der Fraktion, Sebastian Steineke:
 
Jan-Marco Luczak: „Im Rahmen der Umsetzung der EU-Modernisierungsrichtlinie sollen für Online-Marktplätze künftig Hinweispflichten über die wesentlichen Kriterien des Rankings von Suchergebnissen und deren Gewichtung gelten. Viele vertrauen darauf, dass Produktplatzierungen im Internet wahrheitsgetreu erfolgen. Danach richtet sich oft auch die Kaufentscheidung. Die geplanten Neuregelungen sollen jetzt mehr Transparenz für die Kundinnen und Kunden schaffen.
 
Auch beim Weiterverkauf von Eintrittskarten über Ticketbörsen wollen wir die Transparenz erhöhen. Der Anbieter soll künftig über den Originalpreis der Eintrittskarte informieren. Verbraucher können dann besser beurteilen, ob es sich um Preiswucher handelt.“
 
Sebastian Steineke: „Beim Gesetz zur Stärkung des Verbraucherschutzes im Wettbewerbs- und Gewerberecht begrüßen wir vor allem die Regelungen für einen besseren Verbraucherschutz bei den sogenannten Kaffeefahrten. Trotz vieler Warnungen und öffentlicher Debatten fallen leider immer noch sehr viele, vor allem ältere Verbraucherinnen und Verbraucher, auf die dubiosen Methoden der Anbieter von Kaffeefahrten rein. Oftmals können die Betroffenen nichts dafür, weil ihnen gar nicht bewusst ist, dass sie betrogen werden. Deshalb muss der Gesetzgeber hier handeln. Im weiteren parlamentarischen Verfahren werden wir darüber beraten, ob die nun vorgelegten Regelungen ausreichen oder doch noch nicht weit genug gehen."

Flugplatz Kyritz: Grundstzliche Realisierbarkeit bescheinigt


Die Betreiberin des Verkehrslandeplatzes (VLP) Kyritz strebt an, am Flugplatz Flugbetrieb unter Instrumentenflugbedingungen (IFR) einzuführen, um die Sicherheit der gewerblichen Flüge zu erhöhen, aber auch die qualifizierte Ausbildung von Privat-, Berufs- und Verkehrspiloten an diesem Standort zu erhalten. Sicherer und zuverlässiger gewerblicher Flugbetrieb hat einen großen Mehrwert für zahlreiche lokale Unternehmen und trägt damit insgesamt zur Förderung des Wirtschaftsstandortes Nordwestbrandenburg bei. Deshalb hat das Ministerium für Infrastruktur und Landesplanung eine Voruntersuchung zur Einrichtung des IFR-Anflugbetriebs auf dem VLP Kyritz bei der Deutschen Flugsicherung in die Wege geleitet. Der Landtagsabgeordnete für die östliche Prignitz, Jan Redmann, und der Bundestagsabgeordnete Sebastian Steineke waren dazu im Dezember 2020 vor Ort und begleiten die Thematik seitdem intensiv. Jan Redmann erkundigte sich heute im Rahmen der Plenarsitzung des Landtags mit einer mündlichen Frage bei Brandenburgs Verkehrsminister Guido Beermann nach dem Sachstand. Der Minister hatte eine positive Antwort parat. 
 
Hierzu erklären Jan Redmann und Sebastian Steineke:
 
"Der Minister hat heute im Landtag mitgeteilt, dass die Voruntersuchung eine grundsätzliche Realisierbarkeit unter Auflagen bestätigt hat. Zur Bewertung der Erfolgsaussichten der Entscheidung für einen IFR-Anflugbetrieb wurde eine Voruntersuchung der generellen Machbarkeit der Einrichtung von IFR-Flugverfahren bei der Deutschen Flugsicherung (DFS) durchgeführt. Das Ergebnis ist nun positiv ausgefallen. Der VLP Kyritz kann nun die bauliche Anpassung vorantreiben und sodann in ein Änderungsgenehmigungsverfahren gehen, um im Ergebnis am VLP Kyritz die Möglichkeit des IFR-Anflugs anbieten zu können. Wir sind froh, dass das brandenburgische Verkehrsministerium das Verfahren bislang wohlwollend und unterstützend begleitet. Auch wenn noch einige Schritte fehlen, sind das gute Nachrichten für den Standort Kyritz." 
 

Corona Situation muss bei den Campingplatz Dauernutzern in Wusterhausen bercksichtigt werden


Der Landkreis geht seit Mitte Februar diesen Jahres mit Ordnungsverfügungen gegen die Dauernutzer auf dem Campingplatz in Wusterhausen vor. Die CDU-Fraktion war im Jahr 2019 mit einem Antrag im Kreistag gescheitert, die bundesweit geübte Praxis einer Stichtagsregelung für solche Fälle auch hier umzusetzen. 
 
Hierzu erklärt der Vorsitzende der CDU-Kreistagsfraktion Ostprignitz-Ruppin, Sebastian Steineke MdB
 
„Es ist völlig unverständlich, dass der Landkreis mitten in der Hochphase der Corona-Pandemie nunmehr massiv gegen die Bewohner des Campingplatzes vorgeht und sogar die sofortige Vollziehbarkeit anordnet. Es scheint den Landkreis in keinster Weise zu interessieren, wo die Menschen in dieser schwierigen Zeit unterkommen sollen. Die sozialen Härtefälle durch fehlende vergleichbare Wohnungen und höhere Kosten werden auch durch die gewährte Fristen nicht ausreichend berücksichtigt. Man kann rechtlich die von uns geforderte und mögliche Stichtagsregelung ablehnen, eine solche Vorgehensweise mitten in dieser schweren Gesundheitskrise ist aber nicht akzeptabel. In den uns vorliegenden Verfügungen fehlt jegliche Auseinandersetzung mit der derzeit herrschenden Situation, dies erscheint uns grob ermessensfehlerhaft.“

Haus in der Siechenstrae 17 muss endlich saniert werden


Mit Eigentümer Dr. Pieper habe ich gestern sein Haus in der Siechenstraße 17 in Neuruppin besichtigt. Das Gebäude ist stark sanierungsbedürftig. Starrer Denkmalschutz verhindert hier offenbar an einem der ältesten Häuser in Neuruppin eine Millionen-Sanierung. Lange Zeit bleibt hier nicht mehr. Da werden wir uns nun gemeinsam dafür einsetzen, dass hier etwas möglich ist.

Brandenburg muss Luca-App umgehend einfhren


Die Kontaktrückverfolgungs-App „Luca“ wird in einigen Kommunen in Deutschland bereits erfolgreich eingesetzt, so zum Beispiel in Rostock. Der Bundestagsabgeordnete für den Nordwesten Brandenburgs, Sebastian Steineke, fordert nun die Einführung in Brandenburg. 
 
Hierzu erklärt Sebastian Steineke:  
 
"Die Luca-App in Brandenburg muss kommen. Auch Berlin hat die Einführung angekündigt. Dahinter darf Brandenburg jetzt nicht zurückstehen. Vor allem für unsere lokalen Händler ist dies eine wirksame Offenhaltungs- bzw. Öffnungsperspektive, gerade in der jetzigen Zeit, in der die Infektionszahlen wieder steigen. Es  ist daher wichtig, dass wir nun alle vorhandenen Möglichkeiten nutzen, unsere stark gebeutelten Unternehmen zu unterstützen und den Menschen auch perspektivisch den Weg zurück in die Normalität zu eröffnen. Die Luca-App kann dazu einen wertvollen Beitrag leisten.“
 

Austauschjahr in den USA fr Havellnder Schlerin

Katharina Gentes aus Stechow erhlt Stipendium


Auf Initiative des Bundestagsabgeordneten für das nördliche Havelland, Sebastian Steineke, reist die 15-jährige Schülerin Katharina Gentes aus Stechow im Spätsommer in die USA, um dort ein Austauschjahr zu erleben. Sie erhält das begehrte Stipendium im Rahmen des Parlamentarischen Patenschafts-Programms des Deutschen Bundestags und des amerikanischen Kongresses (PPP). Gestern trafen sich Beide noch einmal zu einem kurzen Gespräch. Die junge Schülerin des Friedrich-Ludwig-Jahn-Gymnasiums in Rathenow wurde von Steineke, der sie während der gesamten Zeit als Pate betreuen wird, ausgewählt. Der Abgeordnete ist sich sicher, dass Katharina sehr viel erleben und mitnehmen wird: „Ich denke, sie wird unser Land und unsere Kultur in den USA würdig vertreten. Ich freue mich, dass sie in diesem Auslandsjahr wertvolle Erfahrungen für ihr weiteres Leben sammeln wird“, so Steineke. Er hofft, dass die Corona-Lage im Spätsommer den pünktlichen Start des Austausches zulässt. 
 
Hintergrund: 
 
Jedes Jahr nehmen fast 400 Schülerinnen und Schüler und jun-ge Berufstätige aus ganz Deutschland am Parlamentarischen Patenschafts-Programm teil. Das Programm ist ein Jugendaustausch zwischen dem Kongress der Vereinigten Staaten von Amerika und dem Deutschen Bundestag. Die Teilnehmer erhalten ein Stipendium, welches die Reise-, Programm- und Versicherungskosten enthält. Der Aufenthalt dauert ein Jahr. Die Stipendiaten leben in der Regel in Gastfamilien und besuchen eine amerikanische High School. Sie werden von dem Bundestagsabgeordneten aus dem zuständigen Wahlkreis ausgewählt und betreut. Das letzte Programmjahr musste wegen der Pandemie vorzeitig beendet werden.

Besuch beim MC Dreetz


Mit unserer Kreistagspräsidentin Sigrid Nau und Amtsdirektor Dieter Fuchs zu Besuch beim MC Dreetz e.V. Über 120 Mitglieder (ganz viele Kinder und Jugendliche) aus ganz Brandenburg hat der Motorsportclub Dreetz. Dank der tollen Anlage können hier sportliche Großereignisse mit mehreren Tausend Besuchern stattfinden, die den Club deutschlandweit bekannt gemacht haben. Im Mai finden dort sogar die ADAC MX Masters statt. Wir haben uns über die Probleme in Zeiten von Corona und die weiteren Ziele (wie eine Bewässerungsanlage für die Kinderbahn) informiert. Gut, dass der Kreissportbund Ostprignitz-Ruppin mit Geschäftsführer Thomas Krieglstein auch vertreten war. Danke an den Vorsitzenden Marcus Ladewig für die Einladung. 

Unternehmenshilfen der Stadt Neuruppin

Gestern hat die Stadtverordnetenversammlung Neuruppin unseren gemeinsamen CDU/FDP-Antrag zum Nothilfefonds für unsere kleinen Unternehmen in Neuruppin beschlossen. Damit stehen wieder 70.000 Euro für Unternehmenshilfen zur Verfügung. Nach Gesprächen mit dem Handelsverband Berlin-Brandenburg um Günter Päts, Wir die Innenstadt Neuruppin e.V. um Carlo Focke und Ronny Kretschmer haben Inkom und Axel Leben ein niedrigschwelliges Hilfeverfahren entwickelt. Ich freue mich, dass der Antrag einstimmig beschlossen wurde.

Fast 3 Millionen Euro Bundesfrderung fr Lenzen und Lanz

Haushaltsausschuss des Bundestags gibt Mittel frei


Lenzen und Lanz bekommen Geld vom Bund! Im Rahmen des Bundesprogramms "Sanierung kommunaler Einrichtungen in den Bereichen Sport, Jugend und Kultur" des Bundesministeriums des Innern, für Bau und Heimat (BMI), von dem bereits die Stadt Wittenberge in der Vergangenheit profitierte, wurden folgende Gelder heute vom Haushaltausschuss des Deutschen Bundestags bewilligt: der Sportplatz in Lanz wird mit 1.101.600 Euro, die Mehrzweckhalle in Lenzen mit 828.000 Euro und der Sportplatz in Lenzen mit 882.000 Euro gefördert. Damit fließen fast 3 Millionen Euro vom Bund in die Westprignitz. Hierüber informiert der Bundestagsabgeordnete für die Prignitz, Sebastian Steineke, der sich nachdrücklich beim Bund für die Förderung eingesetzt und als stellvertretendes Mitglied im Haushaltsausschuss die entsprechende Gespräche geführt hat.

„Das ist eine großartige Nachricht für die Westprignitz. Die Beteiligten vor Ort hatten mich frühzeitig darauf aufmerksam gemacht, dass die Mittel benötigt werden. Während meiner Sommertour im vergangenen Jahr konnte ich mir vor Ort selbst ein Bild machen. Daraufhin habe ich in Berlin dafür geworben. Schön, dass es jetzt geklappt hat,“ so Steineke, der sich auch bei Harald Ziegeler (Amtsdirektor), Hans Borchert (Bürgermeister Lanz) und Mirko Fechter (Gemeindevertreter Lanz) für ihr Engagement in der Sache bedankt.

Die notwendigen Anträge hatten die Kommunen im o.g. Bundesprogramm gestellt. Das Programm fördert investive Maßnahmen (die Sanierung und in Ausnahmefällen auch den Ersatzneubau) mit besonderer regionaler und überregionaler Bedeutung.

Ideenwettbewerb MACHEN! 2021

Brgerschaftliches Engagement und Zivilgesellschaft strken


Bürgerschaftliches Engagement ist ein wesentlicher Pfeiler unserer Gesellschaft. Seit einigen Jahren gibt es nun schon den Ideenwettbewerb des Beauftragten der Bundesregierung für die neuen Bundesländer, Marco Wanderwitz, mit dem Ziel, freiwilliges Engagement in Ostdeutschland zu honorieren und unkompliziert zu unterstützen. Jetzt wurde die Neuauflage für 2021 unter dem Titel „MACHEN! 2021“ bekanntgegeben. Hierauf weist der Bundestagsabgeordnete für den Nordwesten Brandenburgs, Sebastian Steineke, hin. „Mit dem Preis sollen insbesondere wieder kleinere Initiativen und Vereine zur Umsetzung ihrer Ideen unterstützt werden,“ teilt Steineke mit. Bis zum 15. Mai 2021 können sich engagierte Bürgerinnen und Bürger, die in Dörfern, Klein- oder Mittelstädten der neuen Bundesländer leben, beteiligen und ihre Projektideen einreichen. In den vergangenen Jahren waren aus Steineke’s Wahlkreis bereits der Kulturverein Nennhausen und der DWAI e.V. aus Möthlow (beide Havelland) sowie der Förderverein Dorfkirche Gnewikow (Ruppiner Land) bei dem Programm erfolgreich.
 
„Gesucht werden kreative Projekte, die Lebensqualität vor Ort stiften, das Mit- und Füreinander festigen und das Gemeinschaftsleben lebendiger machen. Über Bewerbungen aus unserer Region würde ich mich wieder freuen,“ erläutert Steineke. Eine unabhängige Jury wählt aus allen Beiträgen die besten Ideen in den Kategorien „Bürgerschaftliches Engagement – Lebensqualität stiften und Zusammenhalt stärken“, „Ost-West-Partnerschaften – Gemeinsamkeiten entdecken“ und „Grenzüberschreitende Partnerschaften – Zusammenarbeit verbindet“ aus. Die Preisverleihung ist für den 19. Juli 2021 in Berlin geplant. Alle Informationen zum Wettbewerb findet man unter https://www.machen-2021.de/.
 

Special Olympics Sommerspiele: Partnerkommunen gesucht


In zwei Jahren werden in der Bundeshauptstadt erstmalig die Special Olympics Sommerspiele in Deutschland stattfinden. Dazu werden etwa 7.000 Athletinnen und Athleten sowie Unified Partnerinnen und Partner, also Menschen ohne geistige Behinderung, aus mehr als 170 Nationen in 24 Sommer- und zwei Demonstrationssportarten erwartet. In Vorbereitung darauf hat Special Olympics Deutschland das Programm „170 Nationen – 170 inklusive Kommunen“ ins Leben gerufen. Dieses sieht vor, dass Delegationen der teilnehmenden Sportler vier Tage vor der Sportveranstaltung, vom 11. bis 14. Juni 2023, unsere Heimatorte besuchen, um die Bürgerinnen und Bürger vor Ort kennenzulernen. Darauf weist nun der Bundestagsabgeordnete für den Nordwesten Brandenburgs, Sebastian Steineke, hin.
 
„Inklusion und Integration sind wichtige Themen, mit denen wir uns tagtäglich auf den verschiedensten Ebenen auseinandersetzen. Es gibt immer mehr Organisationen, Programme und Vereine, die sich der Aufgabe widmen, Mehrheitsgesellschaft und Minderheiten zusammenzubringen, um das Leben in Deutschland für alle Bürgerinnen und Bürger lebenswert zu machen,“ so Steineke. Dazu gehört auch Special Olympics Deutschland, das sich der Aufgabe widmet, Menschen mit Behinderung durch Sport zu fördern. „Ich würde mich freuen, wenn sich auch Kommunen aus unserer Region an dem Programm beteiligen, um nicht nur ein starkes Zeichen für Inklusion zu setzen, sondern eventuell auch internationale Kontakte zu knüpfen, die über die eigentliche Sportveranstaltung hinausgehen,“ so Steineke. Bis zum 31. Oktober 2021 können sich Kommunen nun mit ihren inklusiven Projekten und Ideen als Host Town auf der Website www.berlin2023.org/hosttown bewerben. 
 

Redmann lobt ffnung der Gartencenter - Steineke: "Impfpriorisierung dort geregelt, wo diese Aufgabe hingehrt, nmlich bei Bund und Land"

Impfverordnung wird gendert

Die Brandenburger Landesregierung hat auf ihrer heutigen Kabinettsitzung weitere Änderungen an der Corona-Verordnung sowie bei der Impfpriorisierung beschlossen.

Hierzu erklärt der Kreisvorsitzende der CDU Ostprignitz-Ruppin (OPR) und Vorsitzende der CDU-Landtagsfraktion Brandenburg, Jan Redmann:

"Wir haben uns sehr für die schnelle Öffnung der Gartencenter und Blumenfachgeschäfte eingesetzt und ich bin froh, dass dort jetzt schon ab kommenden Montag in Brandenburg wieder geöffnet werden kann. Vor uns liegt der Frühling und damit eine Jahreszeit, bei der man auch viele Dinge wieder unter freiem Himmel tun kann. Das sollten wir - natürlich immer unter Berücksichtigung des aktuellen Infektionsgeschehens - in den kommenden Wochen immer mit bedenken."

 Der Vorsitzende der CDU-Kreistagsfraktion OPR, Sebastian Steineke, ergänzt:

"Dass Grundschullehrer, Förderschullehrer und Kita-Erziehende nun in Brandenburg in die Prio-Impf-Gruppe 2 aufrücken sollen, ist ebenfalls grundsätzlich zu begrüßen. Wichtig ist, dass wir das aber mit Ruhe und Vernunft dort regeln, wo die Aufgabe und die Kompetenz hingehört, nämlich bei Bund und Land."

 

Mehrgenerationenhuser werden weiter vom Bund gefrdert


Bereits mehrfach berichtete der Bundestagsabgeordnete für den Nordwesten Brandenburgs, Sebastian Steineke, in der Vergangenheit über die Bundesförderung für Mehrgenerationenhäuser (MGH). Heute wurde in Berlin offiziell die neue Förderperiode für dieses Jahr vom Bundesfamilienministerium eingeleitet. Dies teilt der Abgeordnete heute mit. Der Deutsche Bundestag hatte den Bundeszuschuss für die rund 530 MGH für die Jahre 2020 und 2021 um jeweils 10.000 Euro auf 40.000 Euro pro Haus im Jahr erhöht.
 
Steineke freut sich, dass alle vier Einrichtungen in seinem Wahlkreis in Neuruppin („Krümelkiste“), Kyritz, Wittenberge (Bürgerzentrum) und Perleberg („Perle-Treff“) auch 2021 von dem Zuschuss des Bundes profitieren: „Ich habe bereits alle vier Häuser besucht und war beeindruckt von der Arbeit dort und vom positiven Einfluss der Mehrgenerationenhäuser auf das soziale Leben in unseren Städten,“ so Steineke. Er möchte sich dafür einsetzen, dass die Förderung auch in dieser Höhe ab 2022 fortgesetzt wird. „Wir sind uns als Union einig, dass die MGH und ihre generationsübergreifende Arbeit unterstützenswert sind. Für eine Beibehaltung der aktuellen Fördersumme setzen wir uns daher auch in den Haushaltsberatungen für 2022 ein. Die MGH leisten einen unschätzbaren Mehrwert für das generationenübergreifende, gesellschaftliche Miteinander in Deutschland. Das wollen wir auch in Zukunft beibehalten,“ so Steineke abschließend.
 
Das Bundesfamilienministerium hat am 1. Januar 2017 das „Bundesprogramm Mehrgenerationenhaus“ gestartet. Damit können Mehrgenerationenhäuser jährlich eine Bundesförderung erhalten.

Wahlkreistag in Sadenbeck und Wernikow

Gemeinsam mit Jan Redmann MdL war ich heute in Sadenbeck und Wernikow. In die Senioren-Residenz-Prignitz waren wir eingeladen, um uns einige der Probleme von Impfen oder Testen bis hin zur derzeitigen Ausbildung anzuschauen. Bei Hans-Heinrich Grünhagen in Wernikow haben wir über die riesigen Probleme der Landwirtschaft gesprochen.

Besuch beim Kreiskrankenhaus und beim DRK Prignitz in Perleberg

Mit Gordon Hoffmann MdL war ich gestern vor Ort im Kreiskrankenhaus Prignitz  und beim DRK-Kreisverband Prignitz e.V.  in Perleberg. Im Mittelpunkt stand natürlich Corona. Wir haben ungeschminkt über die großen Probleme und auch die Verbesserungen der letzten Wochen gesprochen. Wir wollen helfen, wo es geht!

Perleberg, Wittenberge und Neuruppin sind "Stadt der Zukunft"

Perleberg, Wittenberge und Neuruppin sind "Stadt der Zukunft"! Damit profitieren wieder drei starke Kommunen von der erfolgreichen Teilnahme an der Landesinitiative „Meine Stadt der Zukunft“ des Brandenburger Ministeriums für Infrastruktur und Landesplanung. Die ausgewählten Projekte erhalten bis zu 90.000 Euro. Wir müssen die Städte fit machen für die Herausforderungen der Zukunft: Klimaschutz, Mobilitätswende, Innenstadt- und Quartiersentwicklung und Digitalisierung. Dazu müssen diese Themen in der gesamten Stadtgesellschaft breit diskutiert werden. Die Initiative setzt genau da an. Es ist für die gesamte Region daher ein wichtiges Zeichen, dass mit Perleberg und Wittenberge sowie mit Neuruppin gleich drei Kommunen davon profitieren.