Wiederwahl ins Präsidium der CDU Brandenburg


Ich freue mich über meine Wiederwahl als Mitgliederbeauftragter in das Präsidium der CDU Brandenburg. Danke für das Vertrauen! Armin Laschet hat uns zudem auf den Endspurt eingestimmt! 

Julia Klöckner in Neustadt (Dosse)


Ich habe mich heute sehr über den Besuch unser Bundesministerin Julia Klöckner auf dem Haupt- und Landgestüt Neustadt (Dosse) gefreut. Gemeinsam mit Geschäftsführerin Regine Ebert und Landstallmeister Dr. Henning Frevert konnte ich ihr den Magneten für den ländlichen Raum und das Aushängeschild für Pferdezucht und -sport für ganz Brandenburg zeigen. Unsere volle Unterstützung gilt der hervorragenden Arbeit auf dem Gestüt. Schön, dass Kreisbauernpräsident Sven Deter und unsere Kreistagspräsidenten Sigrid Nau auch dabei sein konnten.

Gute Nachrichten für Stüdenitz

Bund hilft dem Förderverein der Kirche

Gute Nachrichten: Mit 18.750 Euro unterstützt der Bund den Förderverein Kirche Stüdenitz e.V. Das Geld stammt aus dem Soforthilfeprogramm „Kirchturmdenken, Sakralbauten in ländlichen Räumen: Ankerpunkte lokaler Entwicklung und Knotenpunkte überregionaler Vernetzung“. Ich freue mich, dass der Förderverein in Stüdenitz von dem Programm profitieren wird. Unsere Kultureinrichtungen haben ebenfalls stark unter Corona gelitten.

Norbert Röttgen kommt nach Nauen

Gespräch bei kalten Getränken und Grillwurst

Ich freue mich auf einen besonderen Gast. Der Vorsitzende des Auswärtigen Ausschusses des Deutschen Bundestags und Mitglied im Präsidium der CDU, mein geschätzter Kollege Norbert Röttgen, kommt am 25. August nach Nauen. Auf dem Gut Markee wollen wir ab 20 Uhr in zwangloser und lockerer Atmosphäre bei kalten Getränken und Grillwurst ins Gespräch kommen. Anmeldung unter info@sebastian-steineke.de.

Schülerinnen und Schüler aus Friesack stellen Steineke LEB-Projekt vor


Der Bundestagsabgeordnete für das nördliche Havelland, Sebastian Steineke, war gestern zu Gast an der Kooperationsschule Friesack des Vereins Ländliche Erwachsenenbildung Brandenburg e.V.(LEB), um das Projekt „Jugendweihe und Konfirmation im Wandel der Zeit“ im Rahmen der Projektreihe "Zeitensprünge" kennenzulernen. Die Reihe geht schon mehrere Jahre und hat somit Tradition. Es geht dabei insbesondere darum, die lokale Geschichte der letzten ca. 60 Jahre aufzuarbeiten. Schülerinnen und Schüler aus verschiedenen Klassenstufen arbeiten unter Begleitung der Schulsozialarbeiterin Sara Rudolph (LEB) zusammen. Die Schülerinnen und Schüler entscheiden selbst darüber, was erforscht wird und wie die Ergebnisse dargestellt werden, entweder als Buch/Bildband, als Ausstellung auf Tafeln/Rollups oder aktuell als Podcast. Sebastian Steineke war begeistert. „Ich hatte sehr viel Spaß dabei. Das sind sehr engagierte Jugendliche und eine tolle Begleitung durch den Verein LEB. Ich bedanke mich für den schönen Vormittag,“ so Steineke.

 

Projekte aus Großderschau, Kümmernitztal, Perleberg und Lindow gewinnen bei Ideenwettbewerb

Gleich mehrere Projekte aus dem Nordwesten Brandenburgs waren beim Ideenwettbewerb „Machen!2021“, den der Ostbeauftragte der Bundesregierung, Marco Wanderwitz, in diesem Jahr wieder ausrief, erfolgreich. Darüber informiert der Bundestagsabgeordnete Sebastian Steineke. In der Kategorie "Bürgerschaftliches Engagement - Lebensqualität stiften und Zusammenhalt stärken" gehören die folgenden drei Projekte zu den Preisträgern: 
 
- Das Projekt "Dorfplatz mit Radwanderplatz" der Dorfgemeinschaft Rübehorst in Großderschau OT Rübehorst (Havelland)
 
- Das Projekt "Dorfcafe / Kirchencafe" vom Verein Kümmernitztal hat Zukunft e.V. in Kümmernitztal OT Grabow (Prignitz) und
 
- Das Projekt "Kulturkarre" des Kulturkombinats Perleberg e.V. in Perleberg (Prignitz).
 
In der Kategorie "Grenzüberschreitende Partnerschaften - Zusammenarbeit verbindet" gehört 
 
- das Projekt "Internationaler Zusammenhalt muss sein, sonst steht die Feuerwehr allein" des Partnerschaftsvereins Internationale Beziehungen der Stadt Lindow (Mark) e.V. (Ostprignitz-Ruppin) 
 
zu den Preisträgern. „Es ist toll, dass wir so viele Preisträger aus unserer Region haben. Wenn man bedenkt, dass sich die Projekte gemeinsam mit etwa 50 weiteren Vereinen und Bewerbern unter 488 Einsendungen durchgesetzt haben und von einer Jury als Preisträger ausgewählt wurden, ist das eine sehr tolle Leistung, zu der ich herzlich gratuliere,“ so Sebastian Steineke.
 
Der Wettbewerb „Machen!2021“ möchte ehrenamtliches Engagement in Ostdeutschland würdigen und unterstützen. Staatssekretär Marco Wanderwitz freute sich über die große Resonanz. „Die 488 Bewerbungen für drei Wettbewerbskategorien haben eindrucksvoll gezeigt, wie Menschen mit ihrer ehrenamtlichen Tätigkeit Verantwortung übernehmen und die Welt vor Ort ein bisschen besser machen,“ so Wanderwitz.
 
Eine Preisverleihung als Präsenzveranstaltung kann aufgrund der Corona-Pandemie leider auch in diesem Jahr nicht stattfinden. Die Urkunden werden daher postalisch zugestellt.

Wunderblutkirche und Patent-Papierfabrik erhalten weitere Bundesmittel aus dem Programm „National wertvolle Kulturdenkmäler“

Für die Wunderblutkirche in Bad Wilsnack und die Patent-Papierfabrik in Hohenofen gibt es erneut gute Nachrichten vom Bund. Wie bereits in der Vergangenheit wird der Bund auch 2021 wieder Mittel für beide Projekte bereitstellen. Hierüber informiert der Bundestagsabgeordnete für den Nordwesten Brandenburgs, Sebastian Steineke. Die Kulturstaatsministerin im Kanzleramt, Prof. Monika Grütters, informierte den Abgeordneten heute darüber, dass es im laufenden Jahr eine Förderung von 200.000 Euro für die Wunderblutkirche und 150.000 Euro für die Patent-Papierfabrik aus dem Kulturetat des Bundes geben wird. 
 
Das Geld stammt aus dem Denkmalpflegeprogramm „National wertvolle Kulturdenkmäler 2021“ des Bundes. „Ich freue mich, dass die Wunderblutkirche in Bad Wilsnack und die Papier-Patentfabrik in Hohenofen wieder einmal die benötigten Fördermittel vom Bund erhalten. Die Kirche in Bad Wilsnack und die Fabrik in Hohenofen sind beeindruckende Baudenkmäler im Nordwesten Brandenburgs. An dieser Stelle möchte ich explizit wieder Frau Prof. Grütters für ihr Engagement in dieser Angelegenheit danken,“ so Steineke.
 
Steineke war schon mehrfach in der Wunderblutkirche, die bereits seit 6 Jahren vom Bund gefördert wird, vor Ort, um sich selbst ein Bild zu machen. Morgen wird er diese positive Botschaft im Rahmen seiner Sommertour 2021 persönlich in Bad Wilsnack überbringen. Auch die Patent-Papierfabrik in Hohenofen hat er bereits persönlich besichtigt. Die Bearbeitung der Förderung übernimmt nun das Bundesverwaltungsamt, das auch den Bewilligungsbescheid erteilen und an den Projektträger versenden wird.
 

Sommertour 2021 - "Kommunalpolitik(er) an der Basis unserer Demokratie"

Wie in den vergangenen Jahren gehe ich auch in diesem Jahr ab kommende Woche auf Sommertour. Das Motto der Sommertour 2021 lautet "Kommunalpolitik(er) an der Basis unserer Demokratie ". Ich werde an verschiedenen Orten in meinem Wahlkreis mit Ortsvorstehern, Ortsbeiräten und weiteren kommunalen Akteuren die aktuelle Lage vor Ort erkunden und über ihre Arbeit sprechen. Über die einzelnen Termine mit Details werde ich gerne fortlaufend informieren.
 

Bundestag ermöglicht wieder Austauschjahr in den USA

Sebastian Steineke weist auf Bewerbungsfrist hin

Seit vielen Jahren eröffnet das Parlamentarische Patenschafts-Programm (PPP) des Deutschen Bundestags und des amerikanischen Kongresses zahlreichen Schülerinnen und Schülern sowie insbesondere auch jungen Berufstätigen die Möglichkeit, mit einem Stipendium ein Austauschjahr in den USA zu erleben. Die Bewerbungsphase des Programmjahres 2022/2023 endet am 10. September 2021. Darüber informiert der Bundestagsabgeordnete für den Nordwesten Brandenburgs, Sebastian Steineke.
 
Der Abgeordnete hat schon oft Patenschaften für junge Menschen aus seinem Wahlkreis übernommen, um ihnen ein Austauschjahr in den USA zu ermöglichen. Auch für die nächste Kampagne hat sich Steineke für eine Patenschaft aus dem Wahlkreis beim Deutschen Bundestag angemeldet. Bewerben können sich Schülerinnen und Schüler, die zwischen dem 1. August 2004 und dem 31. Juli 2007 geboren wurden, und junge Berufstätige, die nach dem 31. Juli 1997 Geburtstag haben. „Der Austausch dient dazu, das gegenseitige Verständnis beider Kulturen und Werte zu fördern,“ erklärt Steineke.  
 
Hintergrund: Das PPP ist ein Jugendaustausch zwischen dem US-Kongress und dem Deutschen Bundestag. Die Teilnehmer erhalten ein Stipendium, welches die Reise-, Programm- und Versicherungskosten enthält. Der Aufenthalt dauert ein Jahr. Die Stipendiaten leben in der Regel in Gastfamilien und besuchen eine amerikanische High School. Sie werden von dem Bundestagsabgeordneten aus dem zuständigen Wahlkreis ausgewählt und nominiert. Während der Austauschzeit fungieren die Abgeordneten als Paten und halten Kontakt zu ihnen. Alle notwendigen Informationen stehen im Internet unter www.bundestag.de/ppp zur Verfügung.
 

Vereine werden von Bürokratie entlastet

Bund hat entsprechendes Gesetz auf den Weg gebracht

Vereine werden zukünftig von der Eintragungspflicht in das sog. Transparenzregister befreit. Wie der Bundestagsabgeordnete für den Nordwesten Brandenburgs, Sebastian Steineke, mitteilt, haben Bundestag und Bundesrat kürzlich eine entsprechende Gesetzesänderung gebilligt.
 
An der Eintragungspflicht gab es große Kritik von vielen Seiten. „Wir können die Kritik nachvollziehen und haben daher gehandelt. Das Ehrenamt war besonders unverhältnismäßig von einer Eintragungspflicht betroffen. Wir wollen Vereinen nicht noch mehr Bürokratie und weitere Kosten aufbürden,“ so Steineke. Das Transparenzregister wird nun auf ein Vollregister umgestellt. Auf die Vereine kommt keine Eintragungspflicht mehr zu. Stattdessen werden die bestehenden Daten automatisch vom Vereins- in das Transparenzregister übertragen. „Dies ist eine gute Nachreicht für unsere vielen Vereine und Ehrenamtler in der Region,“ freut sich Steineke.
 
Hintergrund:
 
Seit 2017 werden mit der EU-weiten Einführung der Transparenzregister die natürlichen Personen kenntlich gemacht, die hinter juristischen Vereinigungen und Rechtsgestaltungen stehen. Auf diese Weise soll der Missbrauch solcher Vereinigungen zum Zweck der Geldwäsche und Terrorismusfinanzierung verhindert werden. Zur Finanzierung des Transparenzregisters werden alle Vereinigungen herangezogen, über die dort Informationen erhältlich sind. Die Möglichkeit zur Gebührenbefreiung für gemeinnützige Vereine bestand bisher schon, allerdings nur auf Antrag. Dies wird zukünftig entfallen.