Leipziger Aufruf

Sondersitzung der CDU/CSU Bundestagsfraktion in Leipzig

Vor 30 Jahren haben die Menschen in der DDR mit Zivilcourage und Freiheitswillen die Mauer zum Einsturz gebracht und die SED-Diktatur beendet. Um die besondere Rolle Leipzigs während der Friedlichen Revolution zu würdigen, kam die CDU/CSU-Bundestagsfraktion zu einer Sondersitzung in der Messestadt zusammen. 

Dazu Sebastian Steineke MdB:

"Als CDU/CSU-Bundestagsfraktion haben wir gestern in Leipzig dankbar an die Friedliche Revolution und den Mauerfall erinnert. Nur mit dem Mut der Menschen in der damaligen DDR und dem Zupacken der Regierung von Helmut Kohl konnte die Deutsche Einheit gelingen."
 

Steineke bei Projekttag des Marie Curie-Gymnasiums in Wittenberge

Der Bundestagsabgeordnete für die Prignitz, Sebastian Steineke, besuchte heute auf Einladung der Schulpfarrerin Melanie Deckstrom und des Marie Curie Gymnasiums den Projekttag „Die Prignitz“ im Rahmen der Projektwoche der Schule. An dem Projekt nahmen 15 Schülerinnen und Schüler aus den Klassen 8-12 teil. Die Schüler wurden in diesem Projekt mit Menschen, Vereinen und Institutionen in Kontakt gebracht, die möglichst in ganz unterschiedlichen Bereichen unterwegs sind – aus Politik, Kultur, Tourismus, Jugend und Wirtschaft. Herr Steineke stand dabei den Schülerinnen und Schülern heute Morgen Rede und Antwort. „Es war ein toller Termin. Wir haben uns intensiv über die Rolle der Prignitz ausgetauscht,“ so Steineke zufrieden.

Bundestag erhöht erneut Mittel für THW

Am Donnerstag beschloss der Haushaltsausschuss des Deutschen Bundestags eine weitere massive Stärkung des THW. In den vergangenen Jahren hat der Bund im Hinblick auf die technische Ausstattung, Liegenschaften und hauptamtlichen personellen Ressourcen zur Betreuung des Ehrenamtes sowie Steigerung der Einsatzbereitschaft so viel Geld wie nie zuvor bereitgestellt. Steineke lobte das Engagement des THW: „Die Arbeit des THW und seiner vielen ehrenamtlichen Helferinnen und Helfer verdienen unseren Respekt und eine große Anerkennung. Ich freue mich, dass wir die Mittel dafür insgesamt erhöhen konnten.“ 
 
Der Haushaltsausschuss des Deutschen Bundestages hat den Haushaltsentwurf für 2020 beraten und dabei bereits eine Reihe von Änderungen für das THW beschlossen. Bereits 2019 beschlossene Erhöhungen werden auch in 2020 fortgeführt, u.a.:
 
- die erhöhte Aufwandsentschädigung (800.000 Euro),
 
- die bundesweite Kampagne zur Nachwuchsförderung (3 Mio. Euro),
 
- die Stärkung der THW-Jugend (290.000 Euro), 
 
- das zusammen mit der DLRG betriebene EU-Modul 17 (200.000 Euro).
 
Die Selbstbewirtschaftungsmittel der Ortsverbände wurden ebenfalls nochmal um 6,68 Mio. Euro erhöht. Damit erhält jeder Ortsverband im Durchschnitt 10.000 Euro zusätzlich. Das Beschaffungsprogramm für Notstromaggregate (50 kVA) wird fortgesetzt. Nach den ersten 100 Stück, werden mit dem Haushalt 2020 knapp 34 Mio. Euro bis 2023 zur Verfügung gestellt, so dass am Ende jedem der 668 Ortsverbände ein eigenes Notstromaggregat zur Verfügung stehen wird. Damit wird gewährleistet, dass das THW im Krisenfall selbst handlungsfähig ist und bleibt. Dem gesamten Haushalt 2020 muss Ende November vom Bundestag noch zugestimmt werden.
 

Wahlkreisübergreifende Zusammenarbeit

Über den Wahlkreis hinaus denken, Regionen gemeinsam entwickeln. Wir wollen Perspektiven im Vierländereck Brandenburg, Sachsen-Anhalt, Niedersachsen und Mecklenburg-Vorpommern ausloten. Dazu hatte ich in dieser Woche im Bundestag ein Gespräch mit meinen Kollegen Eckhard Pols und Dietrich Monstadt aus dem Bundestag und der Europaabgeordneten Lena Düpont. 

MdB trifft THW - Sicherheit im Blick

Gestern waren wieder Helfer des THW-Bundesvereinigung e.V. aus ganz Deutschland bei uns in Berlin, um bei "MdB trifft THW" ins Gespräch zu kommen. Wir Abgeordnete nutzen diese Gelegenheit gerne, um uns für das herausragende Engagement des THW zu bedanken. Ich habe mich gefreut, dass mit Birka Eschrich (THW Wittenberge) und Tobias Reinhold (THW Neuruppin) auch Vertreter aus unserer Region dabei waren.

Inkasso: Mehr Verbraucherschutz wagen

Entwurf des BMJV lässt Verbraucher mit Problemen allein

Der Koalitionsvertrag zwischen CDU, CSU und SPD sieht vor, die Aufsicht über die Inkassounternehmen zu verstärken und die Regelungen zum Inkassorecht verbraucherfreundlich weiterzuentwickeln. Die Medien berichten über die konkreten Pläne des Bundesjustizministeriums. Dazu erklären die rechts- und verbraucherpolitische Sprecherin der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Elisabeth Winkelmeier-Becker, und der zuständige Berichterstatter, Sebastian Steineke:
 
Winkelmeier-Becker: „Ohne seriöse Inkassounternehmen würde es keinen Kauf auf Rechnung geben. Wir wollen jedoch Verbraucher vor unseriösen Inkassounternehmen schützen. Sowohl Verbraucher als auch seriöse Inkassodienstleister müssen gleichermaßen profitieren. Deshalb müssen wir die Kosten in den Blick nehmen, die bei unbestrittenen Forderungen und bei Tilgungsvereinbarungen dem Kunden in Rechnung gestellt werden. Die Branche muss auch auf eine Ansprache in einem angemessenen Ton achten.
 
Verbraucher brauchen auch klare Angaben zum Auftraggeber des Inkassounternehmens und zum Datum des Vertragsschlusses. Inkassounternehmen müssen verpflichtet werden, noch deutlicher darzulegen, wann und wie welche Forderung entstanden ist. Dazu sollte der Vertrag oder die Rechnung beigelegt werden. Zudem sollen Verbraucher künftig Inkassounternehmen in einem Online-Check-Verfahren auf ihre ordnungsgemäße Registrierung überprüfen können.
 
Sorge bereitet uns außerdem das Problem des Identitätsdiebstahls, bei dem Inkassounternehmen von Kriminellen instrumentalisiert werden. Das Thema spielt in den Überlegungen der Bundesjustizministerin bislang überhaupt keine Rolle.“
 
Steineke: „Ein Problem in der Praxis ist insbesondere die Frage nach der Verhältnismäßigkeit der Kosten. Der Entwurf sieht bisher lediglich eine pauschale Gebührenschwelle vor, lässt aber zum Beispiel das Grundproblem der Kosten bei kleineren Forderungen vollständig unangetastet. Wir wollen hierbei sowohl einen effektiven Verbraucherschutz erreichen, als auch gleichzeitig für die Unternehmen rasch Rechtssicherheit für seriöse Inkassodienstleister herstellen. Wir müssen auch zwingend über eine deutlich stärkere Zentralisierung der Aufsicht nachdenken, dort reicht der Entwurf aus unserer Sicht nicht aus. Zum bisherigen Entwurf des Bundesjustizministeriums haben wir daher noch reichlich Gesprächsbedarf.“

Bundespreis gegen Lebensmittelverschwendung

Die Bundesregierung setzt sich seit vielen Jahren aktiv gegen Lebensmittelverschwendung ein. Mit dem Wettbewerb „Zu gut für die Tonne!“ will das Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft bereits zum fünften Mal Menschen und Institutionen prämieren, die durch ihr Verhalten dazu beitragen, der Lebensmittelverschwendung entgegen zu treten. Der Bundestagsabgeordnete für den Nordwesten Brandenburgs, Sebastian Steineke, ruft Unternehmen, Privatpersonen, Kommunen oder andere Initiativen in seinem Wahlkreis zur Teilnahme auf: „Die meisten Bürgerinnen und Bürger gehen sehr bewusst mit Lebensmitteln um. Dennoch werden immer noch zu viele Lebensmittel in unserer Gesellschaft einfach grundlos weggeworfen.“
 
In Deutschland sind das im Schnitt elf Millionen Tonnen jedes Jahr. Steineke weiter: „Zum Schutz unserer Umwelt und für einen besseren Umgang mit den vorhandenen Ressourcen wollen wir vermeidbare Lebensmittelabfälle bis 2030 mindestens halbieren. Im Februar dieses Jahres hat die Bundesregierung dazu im Kabinett die Nationale Strategie zur Reduzierung der Lebensmittelverschwendung beschlossen. Der Bundespreis für Engagement gegen Lebensmittelverschwendung belohnt diejenigen, die sich für dieses Ziel einsetzen.“ Zugleich solle der Wettbewerb Ansporn und Motivation dafür sein, das Engagement weiter auszubauen, so der Abgeordnete. Mitmachen können Unternehmen, Privatpersonen, Kommunen oder andere Initiativen, die sich gegen Lebensmittelverschwendung engagieren. Die Bewerbungsfrist endet am 13. Oktober 2019. Eine namhafte Jury wählt die Gewinner aus, die Anfang 2020 bekannt gegeben werden. Informationen dazu gibt es auf der Seite www.zugutfuerdietonne.de/bundespreis
 

Hoffest mit Ralph Brinkhaus

Auch in diesem Jahr ein schönes Hoffest in Neuruppin. Herzlichen Dank an den Fraktionsvorsitzenden der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Ralph Brinkhaus, für seine launigen Worte! Bei leckerem Grillbüfett (vielen Dank an das Team vom Up-Hus - Restaurant!) konnten anschließend Gäste ihre Fragen stellen und auch mit unseren Landtagskandidaten Sven Deter und Jan Redmann und mit Sebastian Steineke MdB ins Gespräch kommen.

Steineke und Redmann übergeben Spende an die GAB in Wittstock

Der Bundestagsabgeordnete für das Ruppiner Land, Sebastian Steineke, und der Landtagsabgeordnete für die östliche Prignitz, Dr. Jan Redmann, haben gestern eine Spende in Höhe von 400 Euro an die GAB in Wittstock für ihre Tafel überreicht.
 
Gesammelt wurde das Geld Anfang August auf dem diesjährigen Hoffest der beiden Abgeordneten in ihrem Wittstocker Bürgerbüro. „Das Fest hat Tradition, ebenso wie die damit verbundene Spendenaktion. Jedes Jahr sammeln wir für einen anderen guten Zweck,“ so Steineke und Redmann.
 
 
 

Sommerfest mit Ralph Brinkhaus

Wir freuen uns, dass der Vorsitzende der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Ralph Brinkhaus, im Endspurt zur Landtagswahl bei unserem diesjährigen Sommerfest in Neuruppin am Mittwoch, den 28. August, unser Gast sein wird. Start ist um 18 Uhr auf dem Hof des Up-Hus - Restaurant in der Siechenstraße 4 in Neuruppin. Mit dabei sind natürlich auch Sebastian Steineke, Sven Deter und Jan Redmann, Mitglied des Landtages. Für einen Imbiss ist selbstverständlich gesorgt. Um Anmeldung bis zum 26. August 2019 unter info@cdu-opr.de wird gebeten.
 
#Brinkhausunterwegs