Bund fördert Wasserstoffstudie im Havelland

Landkreis gewinnt beim Bundeswettbewerb


Das Bundesverkehrsministerium (BMVI) fördert das Projekt des Landkreises Havelland „H2 VL - Erstellung einer Machbarkeitsstudie, welche die gesamte H 2 Wertschöpfungskette bis zum Verbrauch durch alle relevanten Verkehrsträger (Straße, Schiene, Wasserstraße) darstellt“. Das teilt der Bundestagsabgeordnete für das nördliche Havelland, Sebastian Steineke, heute mit. Das Projekt hat in der zweiten Runde des Wettbewerbs „HyLand – Wasserstoffregionen in Deutschland“ der Bundesregierung gewonnen. 
Nach der erfolgreichen ersten Runde werden nun 30 weitere Regionen dabei vom Bund unterstützt, eine lokale Wasserstoffwirtschaft aufzubauen. „Das ist eine tolle Nachricht für das Havelland. Es geht hier um eine Technologie, die es uns ermöglicht, Mobilität neu zu organisieren. Dass das Havelland dabei von Anfang an als Vorreiterregion dabei sein kann, freut mich natürlich ganz besonders,“ so Steineke.
 
Zum Hintergrund der Initiative „HyLand II“:
 
In der Kategorie „HyStarter“ werden die Gewinner jeweils ein Jahr lang fachlich und organisatorisch bei der Entwicklung eines regional zugeschnittenen Wasserstoffkonzepts und der Bildung eines Netzwerks für lokale Wasserstoffakteure begleitet. In der Kategorie „HyExperts“ wird eine Förderung von jeweils bis zu 400.000 Euro für die Gebietskörperschaften der Gewinnerregionen bereitgestellt. Damit werden Beratungs-, Planungs- sowie Dienstleistungen beauftragt. Die Erstellung eines umsetzungsfähigen Gesamtkonzepts für eine regionale Wasserstoffwirtschaft ist dabei das Ziel. Weitere Informationen gibt es unter: www.hy.land.
 

Kampf gegen Ärztemangel im ländlichen Raum


Gerade die Corona-Pandemie hat wieder gezeigt, wie wichtig eine flächendeckende Gesundheitsversorgung gerade auf dem Land ist. „Die Sicherstellung einer flächendeckenden bedarfsgerechten und wohnortnahen ärztlichen Versorgung der Bevölkerung ist weiterhin ein wichtiges gesundheitspolitisches Anliegen,“ so Sebastian Steineke, Bundestagsabgeordneter für den Nordwesten Brandenburgs. Um dies zu gewährleisten, hat die Bundesregierung nun ein weiteres Landärzteprogramm mit dem Titel „Ausbildungsprogramme zur Förderung der ärztlichen Tätigkeit im ländlichen Raum“ ins Leben gerufen. 
 
Gefördert werden dabei Forschungsvorhaben, die einen Musterlehrplan zur Integration von Ausbildungsabschnitten in Krankenhäusern und/oder Praxen in unterversorgten oder von Unterversorgung bedrohten ländlichen Regionen in die ärztliche Ausbildung einbinden sowie zur strukturierten Ausrichtung des Lehrplans den Bedarf ländlicher Bevölkerung und ländlicher Räume umfassen. Dabei sollen digitale Lehrformate zur Anwendung kommen. „Nach wie vor zeichnet sich in manchen Regionen, insbesondere in den ländlichen Bereichen, bereits seit längerem ein Mangel an Hausärztinnen und Hausärzten, aber auch an Fachärztinnen und Fachärzten ab. Daher begrüße ich die Maßnahme der Bundesregierung, ein weiteres Landärzteprogramm einzuführen, um die Versorgungssituation im ländlichen Raum deutlich zu verbessern. In unserer Region haben wir mit der Medizinischen Hochschule in Neuruppin (MHB) eine bedeutende Forschungseinrichtung gegründet, die auch dazu beiträgt, die Gesundheitsversorgung auf dem Land zu sichern. Mit dem nächsten Landärzteprogramm geht die Bundesregierung nun einen weiteren wichtigen Schritt,“ so Steineke abschließend.

Neue Einrichtungen profitieren von Kita-Sprachförderung

Bereits in den vergangenen Jahren hat der Bund viele sogenannte Sprach-Kitas gefördert, so auch im Nordwesten Brandenburgs. Mit Freude weist der Bundestagsabgeordnete Sebastian Steineke darauf hin, dass im Rahmen des Aktionsprogramms „Aufholen nach Corona für Kinder und Jugendliche“ bundesweit 1.000 weitere zusätzliche Fachkräfte in Sprach-Kitas gefördert werden. „Damit können noch viel mehr Kinder von der alltagsintegrierten sprachlichen Bildungsarbeit in den Sprach-Kitas profitieren. Für die Bekämpfung der Folgen der Pandemie in diesem Bereich stellt die Bundesregierung in den Jahren 2021 und 2022 weitere 100 Mio. Euro zur Verfügung,“ sagt Steineke. Steineke freut sich, dass jetzt wieder zwei neue Kitas in seinem Wahlkreis hinzukommen, bei denen die Bewilligung unmittelbar bevorsteht: 
 
Kita der Lebenshilfe, Wittenberge, Träger: Lebenshilfe Prignitz e.V., Förderbeginn: 1.09.2021, Fördersumme: 33.336,00 €
 
Kita Kyritz, Träger: Stephanus gGmbH, Förderbeginn: 1.11.2021, Fördersumme: 29.170,00 €
 
„Insgesamt 23 Kitas* in meinem Wahlkreis werden durch das Programm bereits gefördert, davon 9 in Ostprignitz-Ruppin, 6 in der Prignitz und 8 im nördlichen Havelland. Sprachliche Bildung ist besonders im frühen Alter sehr wichtig für die weitere Entwicklung des Kindes. Daher ist es gut, wenn die Sprachförderung ein fester Bestandteil der Kindertagesbetreuung ist“, so Steineke. „Die teilnehmenden Kitas bekommen zusätzliche Fachkräfte und Sprachexperten für die Betreuung,“ erläutert Steineke. Bei Besuchen vor Ort konnte er sich im Wahlkreis selbst ein Bild machen. „Die Ergebnisse waren durchweg positiv“, betont Steineke. Daher will er sich auch weiterhin für diese Fördermöglichkeiten einsetzen.  
 
Mit dem Programm „Sprach-Kitas: Weil Sprache der Schlüssel zur Welt ist“ knüpfte der Bund seit 2016 an das erfolgreiche Programm „Schwerpunkt-Kitas: Sprache und Integration“ (2011 – 2015) an. Schwerpunkte des Programms „Sprach-Kitas“ sind neben der Weiterentwicklung der alltagsintegrierten sprachlichen Bildung die Förderung einer inklusiven Pädagogik und der Zusammenarbeit mit Familien. Es richtet sich hauptsächlich an Kitas, die von einem überdurchschnittlich hohen Anteil von Kindern mit besonderem sprachlichen Förderbedarf besucht werden. Weitere Informationen gibt es im Internet unter www.fruehe-chancen.de. 

Wiederwahl ins Präsidium der CDU Brandenburg


Ich freue mich über meine Wiederwahl als Mitgliederbeauftragter in das Präsidium der CDU Brandenburg. Danke für das Vertrauen! Armin Laschet hat uns zudem auf den Endspurt eingestimmt! 

Julia Klöckner in Neustadt (Dosse)


Ich habe mich heute sehr über den Besuch unser Bundesministerin Julia Klöckner auf dem Haupt- und Landgestüt Neustadt (Dosse) gefreut. Gemeinsam mit Geschäftsführerin Regine Ebert und Landstallmeister Dr. Henning Frevert konnte ich ihr den Magneten für den ländlichen Raum und das Aushängeschild für Pferdezucht und -sport für ganz Brandenburg zeigen. Unsere volle Unterstützung gilt der hervorragenden Arbeit auf dem Gestüt. Schön, dass Kreisbauernpräsident Sven Deter und unsere Kreistagspräsidenten Sigrid Nau auch dabei sein konnten.

Gute Nachrichten für Stüdenitz

Bund hilft dem Förderverein der Kirche

Gute Nachrichten: Mit 18.750 Euro unterstützt der Bund den Förderverein Kirche Stüdenitz e.V. Das Geld stammt aus dem Soforthilfeprogramm „Kirchturmdenken, Sakralbauten in ländlichen Räumen: Ankerpunkte lokaler Entwicklung und Knotenpunkte überregionaler Vernetzung“. Ich freue mich, dass der Förderverein in Stüdenitz von dem Programm profitieren wird. Unsere Kultureinrichtungen haben ebenfalls stark unter Corona gelitten.

Norbert Röttgen kommt nach Nauen

Gespräch bei kalten Getränken und Grillwurst

Ich freue mich auf einen besonderen Gast. Der Vorsitzende des Auswärtigen Ausschusses des Deutschen Bundestags und Mitglied im Präsidium der CDU, mein geschätzter Kollege Norbert Röttgen, kommt am 25. August nach Nauen. Auf dem Gut Markee wollen wir ab 20 Uhr in zwangloser und lockerer Atmosphäre bei kalten Getränken und Grillwurst ins Gespräch kommen. Anmeldung unter info@sebastian-steineke.de.

Schülerinnen und Schüler aus Friesack stellen Steineke LEB-Projekt vor


Der Bundestagsabgeordnete für das nördliche Havelland, Sebastian Steineke, war gestern zu Gast an der Kooperationsschule Friesack des Vereins Ländliche Erwachsenenbildung Brandenburg e.V.(LEB), um das Projekt „Jugendweihe und Konfirmation im Wandel der Zeit“ im Rahmen der Projektreihe "Zeitensprünge" kennenzulernen. Die Reihe geht schon mehrere Jahre und hat somit Tradition. Es geht dabei insbesondere darum, die lokale Geschichte der letzten ca. 60 Jahre aufzuarbeiten. Schülerinnen und Schüler aus verschiedenen Klassenstufen arbeiten unter Begleitung der Schulsozialarbeiterin Sara Rudolph (LEB) zusammen. Die Schülerinnen und Schüler entscheiden selbst darüber, was erforscht wird und wie die Ergebnisse dargestellt werden, entweder als Buch/Bildband, als Ausstellung auf Tafeln/Rollups oder aktuell als Podcast. Sebastian Steineke war begeistert. „Ich hatte sehr viel Spaß dabei. Das sind sehr engagierte Jugendliche und eine tolle Begleitung durch den Verein LEB. Ich bedanke mich für den schönen Vormittag,“ so Steineke.

 

Projekte aus Großderschau, Kümmernitztal, Perleberg und Lindow gewinnen bei Ideenwettbewerb

Gleich mehrere Projekte aus dem Nordwesten Brandenburgs waren beim Ideenwettbewerb „Machen!2021“, den der Ostbeauftragte der Bundesregierung, Marco Wanderwitz, in diesem Jahr wieder ausrief, erfolgreich. Darüber informiert der Bundestagsabgeordnete Sebastian Steineke. In der Kategorie "Bürgerschaftliches Engagement - Lebensqualität stiften und Zusammenhalt stärken" gehören die folgenden drei Projekte zu den Preisträgern: 
 
- Das Projekt "Dorfplatz mit Radwanderplatz" der Dorfgemeinschaft Rübehorst in Großderschau OT Rübehorst (Havelland)
 
- Das Projekt "Dorfcafe / Kirchencafe" vom Verein Kümmernitztal hat Zukunft e.V. in Kümmernitztal OT Grabow (Prignitz) und
 
- Das Projekt "Kulturkarre" des Kulturkombinats Perleberg e.V. in Perleberg (Prignitz).
 
In der Kategorie "Grenzüberschreitende Partnerschaften - Zusammenarbeit verbindet" gehört 
 
- das Projekt "Internationaler Zusammenhalt muss sein, sonst steht die Feuerwehr allein" des Partnerschaftsvereins Internationale Beziehungen der Stadt Lindow (Mark) e.V. (Ostprignitz-Ruppin) 
 
zu den Preisträgern. „Es ist toll, dass wir so viele Preisträger aus unserer Region haben. Wenn man bedenkt, dass sich die Projekte gemeinsam mit etwa 50 weiteren Vereinen und Bewerbern unter 488 Einsendungen durchgesetzt haben und von einer Jury als Preisträger ausgewählt wurden, ist das eine sehr tolle Leistung, zu der ich herzlich gratuliere,“ so Sebastian Steineke.
 
Der Wettbewerb „Machen!2021“ möchte ehrenamtliches Engagement in Ostdeutschland würdigen und unterstützen. Staatssekretär Marco Wanderwitz freute sich über die große Resonanz. „Die 488 Bewerbungen für drei Wettbewerbskategorien haben eindrucksvoll gezeigt, wie Menschen mit ihrer ehrenamtlichen Tätigkeit Verantwortung übernehmen und die Welt vor Ort ein bisschen besser machen,“ so Wanderwitz.
 
Eine Preisverleihung als Präsenzveranstaltung kann aufgrund der Corona-Pandemie leider auch in diesem Jahr nicht stattfinden. Die Urkunden werden daher postalisch zugestellt.

Wunderblutkirche und Patent-Papierfabrik erhalten weitere Bundesmittel aus dem Programm „National wertvolle Kulturdenkmäler“

Für die Wunderblutkirche in Bad Wilsnack und die Patent-Papierfabrik in Hohenofen gibt es erneut gute Nachrichten vom Bund. Wie bereits in der Vergangenheit wird der Bund auch 2021 wieder Mittel für beide Projekte bereitstellen. Hierüber informiert der Bundestagsabgeordnete für den Nordwesten Brandenburgs, Sebastian Steineke. Die Kulturstaatsministerin im Kanzleramt, Prof. Monika Grütters, informierte den Abgeordneten heute darüber, dass es im laufenden Jahr eine Förderung von 200.000 Euro für die Wunderblutkirche und 150.000 Euro für die Patent-Papierfabrik aus dem Kulturetat des Bundes geben wird. 
 
Das Geld stammt aus dem Denkmalpflegeprogramm „National wertvolle Kulturdenkmäler 2021“ des Bundes. „Ich freue mich, dass die Wunderblutkirche in Bad Wilsnack und die Papier-Patentfabrik in Hohenofen wieder einmal die benötigten Fördermittel vom Bund erhalten. Die Kirche in Bad Wilsnack und die Fabrik in Hohenofen sind beeindruckende Baudenkmäler im Nordwesten Brandenburgs. An dieser Stelle möchte ich explizit wieder Frau Prof. Grütters für ihr Engagement in dieser Angelegenheit danken,“ so Steineke.
 
Steineke war schon mehrfach in der Wunderblutkirche, die bereits seit 6 Jahren vom Bund gefördert wird, vor Ort, um sich selbst ein Bild zu machen. Morgen wird er diese positive Botschaft im Rahmen seiner Sommertour 2021 persönlich in Bad Wilsnack überbringen. Auch die Patent-Papierfabrik in Hohenofen hat er bereits persönlich besichtigt. Die Bearbeitung der Förderung übernimmt nun das Bundesverwaltungsamt, das auch den Bewilligungsbescheid erteilen und an den Projektträger versenden wird.