Zu Besuch bei der Seniorenkameradschaft in Wulfersdorf

Wechsel an der Spitze der Feuerwehrsenioren


Am Sonntag besuchte der Bundestagsabgeordnete für den Nordwesten Brandenburgs Sebastian Steineke MdB das Kameradschaftstreffen der Seniorenkameradschaft der Freiwilligen Feuerwehren im Altkreis Wittstock/Dosse. Im Rahmen dieser Veranstaltung übergab übergab Klaus Krüger sein Amt als Kameradschaftsvorsitzender an seinen Sohn Jörg. Klaus Krüger wurde zum Ehrenpräsidenten ernannt.


Dazu erklärt Sebastian Steineke:

"Es war mir eine Herzensangelegenheit, die Seniorenkameradschaft zu besuchen und damit meine Wertschätzung für die Arbeit der vergangenen Jahrzehnte zu zeigen. Die ehrenamtliche Arbeit der Feuerwehren kann gar nicht hoch genug eingeschätzt werden. Ich habe daher gerne eine Spende für die weiteren Aktivitäten beigesteuert."

 

„Der Endverbraucher würde zur Kasse gebeten“

Steineke fordert Verzicht auf weitere Windflächen in der Region

Die Landesregierung hat den Windplanentwurf für die Region Ostprignitz-Ruppin, Prignitz und Oberhavel kritisiert, weil dort nicht genug Windeignungsgebiete (zwei Prozent der Fläche) ausgewiesen seien. Nach heutiger Presseberichterstattung werde das Landeswirtschaftsministerium dies nicht ohne weiteres akzeptieren. Hierzu erklärt der Bundestagsabgeordnete für den Nordwesten Brandenburgs, Sebastian Steineke:
 
„In unserer Region wurde schon in der Vergangenheit eine hohe Zahl an Gebieten für Windenergie ausgewiesen. Die Kritik des Landes verwundert daher allein deshalb, weil das Land selbst aus umwelt- und artenschutzrechtlichen Gründen gefordert hat, bestimmte Gebiete wieder zu streichen. Zudem bleiben Flächen, auf denen sich bereits Windkraftanlagen befinden, bei der Berechnung unberücksichtigt.

Bahnhof in Pritzwalk wird saniert

Sebastian Steineke informiert über das Modernisierungsprogramm des Bundes


Der Bahnhof in Pritzwalk wird mit Bundesmitteln für die Barrierefreiheit fit gemacht. Dies teilt der Bundestagsabgeordnete für die Prignitz, Sebastian Steineke, heute mit. Bundesverkehrsminister Dobrindt hatte gemeinsam mit den Koalitionsfraktionen ein Modernisierungsprogramm im vergangenen Jahr für 108 kleine Bahnstationen in Deutschland auferlegt. Nun werden noch weitere 25 kleine Bahnstationen barrierefrei ertüchtigt. In diesem Rahmen wurde auch Pritzwalk berücksichtigt.
 
Hierzu sagt Sebastian Steineke
 
„Ich freue mich, dass der Bahnhof in Pritzwalk mit dem Ziel der Barrierefreiheit modernisiert wird. Damit werden auch hier noch mehr Menschen mit Beeinträchtigungen bald problemlos die Bahnstationen nutzen können.

Gesamtkonzept Elbe kommt

Meilenstein für die Prignitz


Das Bund-Länder Gremium hat gestern nach ausführlichen Beratungen in einem bundesweit einmaligen Beteiligungsverfahren das Gesamtkonzept Elbe beschlossen. Das ist ein wichtiger Schrit, um Wirtschaft und Ökologie in Einklang zu bringen und die Schiffbarkeit der Elbe zu sichern. Die Arge Elbe der CDU/CSU-Bundestagsfraktion hatte sich in den letzen Jahren für dieses Konzept stark gemacht. Hierzu erklärt der Bundestagsabgeordnete für die Prignitz, Sebastian Steineke:

 
"Die heutige Verabschiedung des Gesamtkonzeptes Elbe durch den Bund und die Länder nach ausführlichen Beratungen ist ein wichtiger Meilenstein für die weitere Entwicklung des Flusses, auch in der Prignitz. Ab Februar werden wir im Bundestag intensiv darüber beraten. Ich bin guter Dinge, dass die Umsetzung dann zügig erfolgen kann.“
 

 

Blickt hinter die Kulissen der Neuruppiner Tafel

Sebastian Steineke absolviert eineinhalbtägiges Praktikum


Ein etwas anderer Termin als gewohnt stand für Sebastian Steineke, Bundestagsabgeordneter für Ostprignitz-Ruppin, diese Woche auf der Tagesordnung. Eineinhalb Tage nahm er sich Zeit, um als Praktikant bei der Neuruppiner Tafel hinter die Kulissen zu blicken. 

 
Dabei lernte Steineke den Arbeitsalltag der Mitarbeiter aus erster Hand kennen. Von der Aufgabenverteilung über das Einsammeln der Lebensmittel bis zur Koordinierung der Ausgaben reichte das Spektrum. Schnell wurde klar: Körperlich ist die Arbeit sehr anspruchsvoll. „Beim Ausladen des Transporters und sortieren der Lebensmittel merkt man schnell, wie anstrengend das sein kann“, stellte Steineke fest.

Ungleiche Strompreise: Parteitaktik verhindert Entlastung im Osten

Steineke erinnert Minister Gabriel an seine Zusagen zur Angleichung der Kosten

Die bundesweite Angleichung der Kosten für die Stromnetze droht zu scheitern. Eine dringend notwendige Entlastung der ostdeutschen Haushalte und Unternehmen, wie es die Bundesregierung vorgesehen hatte, ist im aktuellen Gesetzentwurf zur Modernisierung der Netzentgeltstruktur nicht mehr enthalten. Das hat das Bundeswirtschaftsministerium bestätigt. 

Sebastian Steineke, Bundestagsabgeordneter für die Prignitz, Ostprignitz-Ruppin und das Havelland, hat sich daher in einem Brief an Bundeswirtschaftsminister Sigmar Gabriel (SPD) gewandt und ihn darum gebeten, die den ostdeutschen Ministerpräsidenten gemachte Zusage einzuhalten. 

 

Hilfen für Opfer aus Heimen der Behindertenhilfe stehen bereit

Stiftung hat Arbeit aufgenommen


Die Stiftung „Anerkennung und Hilfe“ hat zum 1. Januar 2017 ihre Arbeit aufgenommen. Damit ist nach langem Ringen ein solides Hilfesystem für Menschen geschaffen worden, die als Kinder und Jugendliche in der Zeit von 1949 bis 1975 (Bundesrepublik Deutschland) bzw. von Oktober 1949 bis Oktober 1990 (DDR) in stationären Einrichtungen der Behindertenhilfe oder Psychiatrie Leid und Unrecht erfahren haben. Hierüber informiert der Bundestagsabgeordnete für den Nordwesten Brandenburgs, Sebastian Steineke.
 
Die Unionsfraktion hat laut Steineke dafür gekämpft, nachdem einige Länder zwischenzeitlich auf der Bremse standen. „Die neue Stiftung sieht neben einer individuellen Anerkennung für die Betroffenen auch eine wissenschaftliche Aufarbeitung der Geschehnisse vor.

"Wittenberger Erklärung" mit Dr. Reiner Haseloff und Ingo Senftleben

Klausurtagung der CDU Brandenburg in Wittenberge

Am Sonntag und Montag kamen die CDU-Landtagsfraktion Brandenburg, die CDU-Landesgruppe im Deutschen Bundestag und der CDU-Landesvorstand zu ihrer traditionellen Jahresauftakt-Klausur in Wittenberge (Prignitz) zusammen. Im Wahlkreis von Sebastian Steineke MdB wurde am Montag u.a. die "Wittenberger Erklärung" beschlossen.

Hierin sind die Positionen der CDU zur Schiffbarkeit der Elbe, dem Hochwasserschutz und natürlich dem Weiterbau der A 14 dargestellt. Sachsen-Anhalt hat jetzt die Möglichkeiten zum zügigen Weiterbau geschaffen, Brandenburg muss nun endlich Planungsrecht für die verbliebenen Teilstücke in der Prignitz schaffen.

Gemeinsam mit Ministerpräsident Dr. Reiner Haseloff (Sachsen-Anhalt) und Ingo Senftleben MdL stellte Steineke das Papier im Rahmen eines Pressetermins vor.


Prof. Dr. Norbert Lammert kommt!

Neujahrsempfang der CDU OPR am 24. Januar 2017 in Neuruppin


Auf Einladung des Bundestagsabgeordneten für den Nordwesten Brandenburgs, Sebastian Steineke, wird Bundestagspräsident, Prof. Dr. Norbert Lammert, die Festrede beim diesjährigen Neujahrsempfang der CDU Ostprignitz-Ruppin halten.

Der Empfang findet am Dienstag, 24. Januar 2017 um 19.00 Uhr im Großen Festsaal der Ruppiner Kliniken (Fehrbelliner Str. 38, 16816 Neuruppin) statt. Weitere Infos finden Sie unten.



Bild: Prof. Dr. Lammert MdB: DBT - Achim Melde

Meine Bilanz 2016


Liebe Bürgerinnen und Bürger in Ostprignitz-Ruppin, der Prignitz und im Havelland, liebe Freunde,
 
das Jahr 2016 neigt sich nun dem Ende entgegen. Eine gute Gelegenheit, eine kurze Bilanz zu ziehen.
 
Im Bund haben wir viele Weichen gestellt, damit es unserem Land weiterhin gut geht. Wir haben zum wiederholten Male für das kommende Jahr einen Bundeshaushalt verabschiedet, der nicht nur ohne neue Schulden auskommt, sondern eine deutliche Erhöhung der Investitionen in Infrastruktur, Bildung, Soziales und Vieles mehr vorsieht. Konjunkturell geht es weiter bergauf, die Arbeitslosenzahlen sind auf einem historischen Tiefstand. Auch für unsere Region konnten wir dabei wieder viel erreichen. Der Bund unterstützt die Kommunen finanziell so stark wie nie zuvor. Hiervon kann sich das Land Brandenburg im Übrigen eine große Scheibe abschneiden, statt immer nur nach dem Bund zu rufen.