Bundesmilliarden für digitale Bildung auch für unsere Region

Steineke: Wankas Initiative ist eine einmalige Chance für die Schulen im Nordwesten Brandenburgs


Bundesbildungsministerin Johanna Wanka hat heute den „DigitalPaktD“ vorgestellt. Demnach bietet der Bund den Ländern rund fünf Milliarden Euro über einen Zeitraum von fünf Jahren ab 2017, um Schulen in ganz Deutschland besser mit Breitbandanbindungen, W-LAN sowie Computern und Tablets zu versorgen.
 
Der Bundestagsabgeordnete für den Nordwesten Brandenburgs, Sebastian Steineke, begrüßt die Initiative und erklärt: 
 
„Brandenburg ist in vielen Regionen aufgrund des fehlenden Engagements des Landes noch immer eine digitale Wüste. Darunter leiden auch unsere Schulen, die oft nicht einmal ein W-LAN-Netz haben. Noch immer hat nicht jeder verstanden, dass wir in einer digitalen Gesellschaft das vernetzte Klassenzimmer brauchen.

Busverbindungen stoßen auf wenig Gegenliebe

Sebastian Steineke auf Wahlkreisbesuch in Glöwen/Gemeinde Plattenburg


Bildungseinrichtungen in der Gemeinde Plattenburg waren gestern das Ziel eines Wahlkreisbesuches von Sebastian Steineke, Bundestagsabgeordneter für die Prignitz. Schulleiter Jörn Atlas empfing Steineke gemeinsam mit Plattenburgs Bürgermeisterin Anja Kramer und dem CDU-Kreistagsabgeordneten Dr. Ulrich Gutke in der Oberschule mit Grundschulteil in Glöwen zu einem Rundgang und einem ausführlichen Gespräch
 
Die größte Herausforderung liege für Atlas und seine 24 Kolleginnen und Kollegen derzeit in der Integration fremdsprachiger Kinder in den Unterricht. 24 Mädchen und Jungen lernen Deutsch als Zweitsprache, 15 von ihnen verteilen sich auf die Klassen 1 bis 6, 9 auf die Sekundarstufe I. 

Bürgersprechstunde am 12. Oktober in Neuruppin

Sebastian Steineke MdB sucht das Bürgergespräch

Der Bundestagsabgeordnete für das Ruppiner Land, Sebastian Steineke, lädt die Bürgerinnen und Bürger seines Wahlkreises zu seiner nächsten Bürgersprechstunde ein. Damit möchte er den Menschen vor Ort Gelegenheit geben, Anregungen, Kritik oder bestimmte Probleme direkt an ihn heranzutragen. Die Sprechstunde findet am 
 
Mittwoch, den 12. Oktober 2016 
im Wahlkreisbüro Neuruppin 
Heinrich-Rau-Str. 31, 16816 Neuruppin 
von 13.00 bis 15.00 Uhr statt. 
 
Interessierte Bürgerinnen und Bürger werden gebeten, sich zur Terminabsprache und etwaigen Themenwünschen direkt an das Neuruppiner Wahlkreisbüro unter der Telefonnummer 03391-5109550 oder per Email an sebastian.steineke.ma03@bundestag.de zu wenden. 
 

Bürger und Kreistag lassen sich nicht erpressen oder kaufen

Zu den Äußerungen von Finanzminister Görke zur Kreisreform

Zu den Äußerungen von Finanzminister Christian Görke, dass es bei einer freiwilligen Fusion zwischen Prignitz und Ostprignitz-Ruppin möglicherweise zusätzliche finanzielle Mittel geben könnte, erklärt der Vorsitzende der Kreistagsfraktion der CDU Ostprignitz-Ruppin Sebastian Steineke MdB:

 
"Nach dem verheerenden Echo der letzten Tage auf die nunmehr vorgestellten Pläne zur Kreisreform regiert bei Rot-Rot jetzt die nackte Panik. Da selbst die eigenen Mitglieder von SPD und Linken im ganzen Land nicht mehr hinter der Reform stehen, wird jetzt versucht, mit Zuckerbrot und Peitsche freiwillige Fusionen zu erreichen. Klar ist aber, Bürger und Landkreise lassen sich weder kaufen noch erpressen.

Sebastian Steineke kandidiert wieder für den Bundestag

Erfolgreiche Nominierungsveranstaltung in Kyritz


Die CDU-Mitglieder des Bundestagswahlkreises 56 (Ostprignitz-Ruppin, Prignitz, Amt Friesack, Amt Rhinow, Amt Nennhausen, Stadt Nauen) haben entschieden: Amtsinhaber Sebastian Steineke MdB soll auch 2017 wieder für den Deutschen Bundestag kandidieren. Am Mittwoch erhielt Steineke bei der Wahlversammlung in Kyritz 97,14 Prozent der Stimmen. 
 
In seiner Vorstellungsrede zog Steineke Bilanz seiner Arbeit in den vergangenen 3 Jahren: „‘Nah am Menschen‘ ist für mich keine Leerformel, sondern es war in den 3 Jahren meine gelebte Praxis. Es verging kaum eine Woche oder ein Wochenende, an dem ich nicht in unserer Region unterwegs war, um mich über Probleme, Projekte, Entwicklungen oder Herausforderungen vor Ort zu informieren,“ so der Abgeordnete, der weit über 500 Wahlkreistermine bislang absolvierte. 

Unterwegs im Havelland

575 Jahre Spaatz und Havelländer Gespräche


Am Samstag absolvierte ich einen wunderbaren Wahlkreistag im Havelland. Zuerst ging es zum Festgottesdienst und auf die Festmeile zu 575 Jahre des Ortes Spaatz mit dem Bürgermeister von Havelaue, Guido Quadfasel und meinem Bundestagskollegen Uwe Feiler.

Anschließend ging es weiter mit den Havelländer Gesprächen u.a. mit der Oberbürgermeisterin von Brandenburg/Havel, Dr. Dietlind Tiemann und HVL-Landrat Roger Lewandowski anlässlich des 26. Jahrestages der Deutschen Einheit. Ein überaus würdevoller Rahmen zu Gast bei Familie von Stechow auf Schloss Nennhausen.

Newsletter 8 / 2016 ist da

September-Ausgabe


Liebe Bürgerinnen und Bürger,

nach der parlamentarischen Sommerpause ging es mit drei Sitzungswochen im September gleich wieder arbeitsreich los. Daneben war ich wie immer gut unterwegs in meinem Wahlkreis. Von der westlichen Prignitz bis zum nördlichen Havelland werde ich immer wieder mit verschiedenen Problemen konsultiert. Es gelingt zwar nicht immer gleich alles. Ich freue mich aber, wenn ich in geeigneter Form helfen kann.

 
Hier finden Sie meine September-Ausgabe: KLICK 
 
Ich wünsche Ihnen viel Spaß beim Lesen!
 
Ihr 
Sebastian Steineke MdB

„Ich freue mich, dass wir die Mittel insgesamt erhöhen konnten“

Ortsführer des Neuruppiner THW trifft Sebastian Steineke in Berlin


Gestern fand am Deutschen Bundestag die jährlich stattfindende Veranstaltung „MdB trifft THW“ vor dem Paul-Löbe-Haus statt. Der Bundestagsabgeordnete für das Ruppiner Land, Sebastian Steineke, nutzte die Gelegenheit, um sich zu informieren und traf dort den amtierenden Ortsbeauftragten des THW Neuruppin und stellvertretenden THW-Landessprecher für Berlin und Brandenburg, Tobias Reinhold. 
 
In den vergangenen Jahren hat der Bund im Hinblick auf die technische Ausstattung, Liegenschaften und hauptamtlichen personellen Ressourcen zur Betreuung des Ehrenamtes sowie Steigerung der Einsatzbereitschaft so viel Geld wie nie zuvor bereitgestellt. 

Finalteilnehmer informierten sich über die Bundespolitik

Sportler der Evangelischen Schule Neuruppin besuchen Sebastian Steineke in Berlin


Der Bundestagsabgeordnete für das Ruppiner Land, Sebastian Steineke, hatte am Montag Besuch aus seinem Wahlkreis in Berlin. Die Leichtathleten des Evangelischen Gymnasiums, die heute am Bundesfinale von „Jugend trainiert für Olympia“ im Berliner Jahnsportpark teilnehmen, besuchten den Abgeordneten im Deutschen Bundestag. 
 
Nach einem Vortrag im Plenarsaal nahm sich Steineke Zeit für ein ausführliches Gespräch mit den Sportlern und ihren Lehrern Olrik Priesemuth und Michael Landeck. „Natürlich haben wir auch über Sport gefachsimpelt. Die Jungs wollten aber vor allem wissen, wie die Arbeit, der Alltag und das Leben eines Bundestagsabgeordneten aussehen. Es hat mir viel Spaß gemacht,“ sagt Steineke.

Die Schüler hatten das Regionalfinale von „Jugend trainiert für Olympia“ gewonnen und sich auch im Landesfinale - als erste Schule aus dem Ruppiner Land - durchgesetzt. 

Förderung finanzschwacher Kommunen durch den Bund

Viele Kommunen im Nordwesten Brandenburgs profitieren


Mit dem Kommunalinvestitionsförderungsgesetz stellte der Bund in den Jahren 2016 bis 2018 insgesamt 3,5 Mrd. Euro zur Verfügung, um in finanzschwachen Kommunen Investitionen zu fördern. „Dies ist ein weiterer wichtiger Baustein unserer kommunalfreundlichen Politik,“ sagt der Bundestagsabgeordnete für den Nordwesten Brandenburgs, Sebastian Steineke
 
Der Abgeordnete betont, dass der Bund sich nicht nur bei der Finanzierung des Kita-Ausbaus oder von Grundsicherungsleistungen „seiner Verantwortung gegenüber den Kommunen bewusst ist. Wir helfen auch den finanzschwachen Kommunen bei der Bewältigung ihrer Aufgaben zur Daseinsvorsorge,“ so der Abgeordnete.

Die Laufzeit des Gesetzes wird jetzt um zwei Jahre bis 2020 verlängert, um den ordnungsgemäßen Mittelabfluss sicher zu stellen, da noch nicht alle Länder alle zur Verfügung stehenden Mittel in den Kommunen binden konnten.