Tag der Deutschen Einheit

Ein Tag der Freude und der Dankbarkeit

Heute feiern wir den Tag der Deutschen Einheit. Dazu sagte Helmut Kohl bereits 1990 die Worte die heute noch immer richtig sind:

"Der 3. Oktober ist ein Tag der Freude, des Dankes und der Hoffnung. Die junge Generation in Deutschland hat jetzt - wie kaum eine andere Generation vor ihr - alle Chancen auf ein ganzes Leben in Frieden und Freiheit. Wir wissen, dass unsere Freude von vielen Menschen in der Welt geteilt wird. Sie sollen wissen, was uns in diesem Augenblick bewegt: Deutschland ist unser Vaterland, das vereinte Europa unsere Zukunft.
Gott segne unser deutsches Vaterland!"

Fragen und Antworten im Ruppiner Anzeiger - Zu den Chancen und Problemen unserer Region

Frage 11 (Inklusion) und zur Person

11. Das Thema Inklusion war in den vergangenen Jahren in aller Munde. Die Landesregierung verfolgt ihr eigenes Konzept und wollte künftig alle Schüler mit Behinderung oder Lernschwierigkeiten in öffentliche Schulen integrieren. Das stieß auf viel Kritik, mittlerweile ist die Umsetzung aufgeschoben. Was denken Sie darüber?

Die von oben verordnete viel zu hastig umgesetzte und nicht überall gewollte Umsetzung der Inklusion ist in der geplanten Form aus guten Gründen gescheitert. Mein Motto lautet daher „So viel Inklusion wie möglich –so viel besondere Förderung wie nötig“. Inklusive Schule heißt für mich, dass wir den Menschen in den Mittelpunkt stellen: Jeder Schüler muss bestmöglich gefördert und unterstützt werden. Voraussetzung dafür sind Barrierefreiheit, gut ausgebildete Lehrer und genügend Förderlehrerstunden. Zugleich bin ich dafür, Förderschulen zu erhalten, wo dies im Interesse der Kinder mit besonderem Förderbedarf liegt.

Ohne Auto geht es nicht - Interview in der Märkischen Allgemeinen Zeitung

Neuruppin. MAZ: Worüber haben Sie das letzte Mal gelacht?

Sebastian Steineke: Über meine Kinder heute morgen. Eigentlich sogar mit ihnen.

Wie lange mussten Sie für Ihr Wahlplakat-Foto üben?

Steineke: Also üben... Das hat insgesamt eine Dreiviertelstunde gedauert. Dabei sind aber über 250Fotos gemacht worden.

Angenommen, Sie haben die Macht: Was würden Sie als Erstes anpacken?

Steineke: Ja, ich würde mir wünschen, an einem Tag die Euro-Finanzkrise zu lösen. Das wäre sowohl für Deutschland als auch für Europa günstig.

Wie überzeugen Sie einen Nichtwähler, doch zur Wahl zu gehen?

Steineke: Das ist natürlich ein schwieriges Projekt. Aber wenn wir argumentieren, dass wir Angela Merkel weiter als Kanzlerin haben und die gute Entwicklung fortsetzen wollen, kann das gelingen. Ich will das Erreichte präsentieren und nicht nur das Negative darstellen. Darüber hinaus versuchen wir, Jugendliche über Online-Angebote zu erreichen.

Fragen und Antworten im Ruppiner Anzeiger - Zu den Chancen und Problemen unserer Region

Fragen 9 und 10

9. Was würden Sie als Bundestagsabgeordnete(r) unternehmen, um den Bund bei der Finanzierung der Bundes- und Landesmusikakademie Rheinsberg mehr in die Pflicht zu nehmen?

Als Bundestagsabgeordneter werde ich mich dafür einsetzen, dass die bis 2012 erfolgte Förderung durch das Bundesfamilienministerium wieder aufgenommen wird. Als einzige ostdeutsche Einrichtung dieser Art hat die Musikakademie mit ihrer qualitativ herausragenden Arbeit, insbesondere im Bereich der Jugendförderung, schon jetzt deutschlandweite Angebote und ist damit ein Eckpfeiler des Kulturstandortes Rheinsberg und des ganzen Wahlkreises.

Fragen und Antworten im Ruppiner Anzeiger - Zu den Chancen und Problemen unserer Region

Fragen 5 und 6

5. Noch immer sind einige Regionen in Ostprignitz-Ruppin nicht mit einem schnellen Internet versorgt. Wie kann dieser Engpass beseitigt werden?

Das Land Brandenburg hat gerade, nach jahrelangen Ankündigungen, die Deutsche Telekom mit dem Ausbau des schnellen Datennetzes in Ostprignitz-Ruppin beauftragt. Bis Ende März 2015 sollen diese Arbeiten bei uns abgeschlossen sein. Ich gehe davon aus, dass damit die bereits häufig versprochene Versorgung für alle schlecht versorgten Gebiete sichergestellt wird. Nur als Notlösung sollte dagegen eine Mobilfunkvariante gewählt werden

Sommertour mit dem Landesvorsitzenden Prof. Michael Schierack

Besuch im Natursteinwerk, der Obdachlosenunterkunft K 6 und dem Prignitzfest der CDU OPR

Sebastian Steineke besuchte im Rahmen der Sommertour von Prof. Dr. Michael Schierack, Vorsitzender der CDU Brandenburg, und Dr. Jan Redmann dem CDU-Kreisvorsitzenden Einrichtungen und Betriebe in Ostprignitz-Ruppin.

Amandus Flatau, Eigentümer des Natursteinwerks Neuruppin, zeigt ihnen seinen Betrieb. Im Gespräch ging es um Möglichkeiten des Unternehmens in der Region und die Konkurrenz aus China.

Fragen und Antworten im Ruppiner Anzeiger - Zu den Chancen und Problemen unserer Region

Die Meinung Ihres Bundestagskandidaten - Fragen 3 und 4

3. Was ist Ihre Strategie, damit junge Menschen Arbeit und Familie besser unter einen Hut bekommen? Sollten in der Region mehr Kitas mit längeren Öffnungszeiten entstehen?

Ich möchte eine familienfreundliche Arbeitswelt. Deshalb sollten wir die Unternehmen unserer Region dabei unterstützen, die Arbeitsplätze besser auf die Bedürfnisse von Familien anzupassen. Dazu zählen flexible Arbeitszeiten, Teilzeit und Telearbeit wie auch Betriebs-Kitas und die Zusammenarbeit mit Kinderbetreuungseinrichtungen mit flexiblen Betreuungszeiten. Wenn es diese nicht ausreichend gibt, müssen nach genauer Prüfung und Ermittlung des Bedarfs auch über die Erweiterung von Kita Öffnungszeiten nachzudenken.

Fragen und Antworten im Ruppiner Anzeiger - Zu den Chancen und Problemen unserer Region

Die Meinung Ihres Bundestagskandidaten

1.    Die wirtschaftliche Lage in Brandenburg stabilisiert sich, die Arbeitslosigkeit geht in in Ostprignitz-Ruppin zurück. Vor allem im regionalen Wachstumskern Neuruppin sieht die Lage gut aus. Wie kann es gelingen, auch die Randgebiete in diese Entwicklung einzubeziehen?

Auch in anderen Regionen des Wahlkreises z. B. Wittstock oder Karstädt, ist eine positive wirtschaftliche Entwicklung zu beobachten.  Ein zentraler Baustein dafür, diese Entwicklung zu verstetigen, ist die weitere Verbesserung zumindest aber der Erhalt der gesamten Infrastruktur vor Ort (Verkehr, Bildung, Einkaufmöglichkeiten, Ärzte etc.), um den Menschen z. B. die Fahrt zu Ihren Arbeitsstätten oder die Ansiedlung von Firmen zu ermöglichen. Daher ist auch der Bau der A 14 von zentraler Bedeutung für den gesamten Wahlkreis. Notwendig ist es daneben,  den ÖPNV zu stärken und nicht, wie von Rot-Rot geplant, teilweise einzustellen.
 

Politiker vermissen ein Sparkonzept - Die CDU attackiert den Landrat

Zur Erhöhung der Kreisumlage auf 48%

Heftige Kritik übt der CDU-Kreisverband an Landrat Ralf Reinhardt (parteilos). "Wenn der Landrat mit den Ämtern und Städten über Einsparungen beim Kreis diskutiert, dann hätte ich erwartet, dass man auch die Hosen runterlässt und sagt, wo gespart werden kann", sagt Sebastian Steineke.

Der Neuruppiner Kreistagsabgeordnete, zugleich Sprecher des CDU-Kreisverbandes, begrüßt es zwar, dass sich der Landrat mit den Ämtern, Gemeinden und Städten für 2014 auf eine Erhöhung der Kreisumlage von 46 auf 48Prozent geeinigt hat.

CDU OPR zur Einigung von Landrat, Bürgermeistern und Amtsdirektoren – Kreisumlage 48%

Sebastian Steineke: "Jetzt drohen Steuererhöhungen für die Bürger"

Die CDU OPR begrüßt grundsätzlich die frühzeitige Einigung und Verständigung der kommunalen Familie in Ostprignitz-Ruppin. Die dadurch drohenden Steuererhöhungen sind aber kontraproduktiv und gefährden den wirtschaftlichen Aufschwung im Landkreis.

Dazu der Pressesprecher der CDU OPR Sebastian Steineke:

„Es ist erst einmal, erfreulich, dass sich Landrat, Bürgermeister und Amtsdirektoren auf eine gemeinsame Linie bei der Höhe der Kreisumlage einigen konnten.

Es verbleiben aus Sicht der CDU aber noch einige offene Fragen. Es ist insbesondere nicht ersichtlich, dass der Landkreis über die angekündigten Konsolidierungsmaßnahmen von 1 Million Euro, weitere Anstrengungen unternimmt, um das gutachterlich ermittelte Einsparpotenzial von 8,1 Millionen umzusetzen.