CDU stellt zukünftige Regierungsmitglieder vor

Sebastian Steineke: "Brandenburg zweifach im Kabinett vertreten"

15.12.2013 | CDU Deutschland

Ursula von der Leyen wird neue Verteidigungsministerin, Thomas de Maiziere übernimmt das Innenministerium. Wolfgang Schäuble und Johanna Wanka bleiben weiterhin Bundesfinanzminister sowie Bildungs- und Forschungsministerin.

Neuer Staatsminister im Kanzleramt wird Helge Braun. Nachfolgerin von Bernd Neumann, der das Amt als Staatsminister für Kultur- und Medien aus gesundheitlichen Gründen aufgibt, wird die Berlinerin Monika Grütters.

Die Benennung von Peter Tauber als neuer CDU-Generalsekretär bezeichnete Angela Merkel als ein "Signal an die Jüngeren". Peter Tauber selbst nannte die neue Aufgabe "eine große Ehre und Herausforderung. Wir als Union stehen vor großen Herausforderungen und müssen das uns entgegengebrachte Vertrauen der Wählerinnen und Wähler rechtfertigen", so der 39-jährige. Vor allem in einer Großen Koalition komme es darauf an, inhaltliche Unterschiede zur SPD herauszuarbeiten und deutlich zu machen. Zugleich wolle man die Bürger für die CDU begeistern und zum Mitmachen einladen.

Ursula von der Leyen wird neue Verteidigungsministerin, Thomas de Maiziere übernimmt das Innenministerium. Wolfgang Schäuble und Johanna Wanka bleiben weiterhin Bundesfinanzminister sowie Bildungs- und Forschungsministerin.

Neuer Staatsminister im Kanzleramt wird Helge Braun. Nachfolgerin von Bernd Neumann, der das Amt als Staatsminister für Kultur- und Medien aus gesundheitlichen Gründen aufgibt, wird die Berlinerin Monika Grütters.

Die Benennung von Peter Tauber als neuer CDU-Generalsekretär bezeichnete Angela Merkel als ein "Signal an die Jüngeren". Peter Tauber selbst nannte die neue Aufgabe "eine große Ehre und Herausforderung. Wir als Union stehen vor großen Herausforderungen und müssen das uns entgegengebrachte Vertrauen der Wählerinnen und Wähler rechtfertigen", so der 39-jährige. Vor allem in einer Großen Koalition komme es darauf an, inhaltliche Unterschiede zur SPD herauszuarbeiten und deutlich zu machen. Zugleich wolle man die Bürger für die CDU begeistern und zum Mitmachen einladen.

aktualisiert von Sebastian Steineke, 15.12.2013, 19:44 Uhr