Ohne Auto geht es nicht - Interview in der Märkischen Allgemeinen Zeitung

17.09.2013 | Märkische Allgemeine Zeitung / Andreas Vogel 17.09.2013
Sebastian Steineke
Sebastian Steineke

Neuruppin. MAZ: Worüber haben Sie das letzte Mal gelacht?

Sebastian Steineke: Über meine Kinder heute morgen. Eigentlich sogar mit ihnen.

Wie lange mussten Sie für Ihr Wahlplakat-Foto üben?

Steineke: Also üben... Das hat insgesamt eine Dreiviertelstunde gedauert. Dabei sind aber über 250Fotos gemacht worden.

Angenommen, Sie haben die Macht: Was würden Sie als Erstes anpacken?

Steineke: Ja, ich würde mir wünschen, an einem Tag die Euro-Finanzkrise zu lösen. Das wäre sowohl für Deutschland als auch für Europa günstig.

Wie überzeugen Sie einen Nichtwähler, doch zur Wahl zu gehen?

Steineke: Das ist natürlich ein schwieriges Projekt. Aber wenn wir argumentieren, dass wir Angela Merkel weiter als Kanzlerin haben und die gute Entwicklung fortsetzen wollen, kann das gelingen. Ich will das Erreichte präsentieren und nicht nur das Negative darstellen. Darüber hinaus versuchen wir, Jugendliche über Online-Angebote zu erreichen.

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aktualisiert von Sebastian Steineke, 18.09.2013, 17:00 Uhr