Wasser für Pflanzen im Tempelgarten – darf gegossen werden oder nicht?

Streit in Neuruppin

13.06.2022 | Ruppiner Anzeiger

Insgesamt geht es um rund 800 Euro – und scheinbar vor allem ums Prinzip, denn diese Summe dürfte für Neuruppin nicht schwer zu stemmen sein. Der Meinung ist auch die städtische CDU: „Die Entscheidung der Stadt, das Gießen der Blumenkübel im Tempelgarten nicht mehr zu bezahlen und durchzuführen, halten wir für fatal und völlig falsch“, erklärte deren Sprecher Sebastian Steineke.

 
Das Signal dieser Entscheidung an die Ehrenamtler im Tempelgartenverein, die in letzten Jahren mit viel Engagement und Herzblut zum guten Zustand des Gartens beigetragen haben, sei verheerend, so Steineke weiter. „Gerade in den kommenden Jahren bedroht die Trockenheit dieses Kleinod in unserer Stadt. Wir erwarten von Bürgermeister Nico Ruhle, dass er diese Entscheidung umgehend revidiert und das Schmuckstück unserer Stadt damit weiter blühen kann.“

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aktualisiert von Sebastian Steineke, 13.06.2022, 11:41 Uhr