Update zur Corona-Förderung der KfW in der Region

06.11.2020 | Nando Strüfing

Die staatliche Förderbank Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) leistete mit ihren umfangreichen Förderprodukten in der Corona-Pandemie einen wichtigen Beitrag zur Unterstützung der Unternehmen, so auch im Nordwesten Brandenburgs. Hierüber informiert nun der Bundestagsabgeordnete Sebastian Steineke
 
In Ostprignitz-Ruppin, der Prignitz und im Havelland profitierten Firmen von den zentralen KfW-Corona-Förderungen für Unternehmen. Insgesamt 149 Finanzierungen mit einer Gesamtförderungssumme von ca. 23,2 Millionen Euro wurden an Unternehmen in Ostprignitz-Ruppin, der Prignitz und im Havelland bewilligt. „Über die KfW leistet der Bund auch in unserer Region einen wichtigen Beitrag zur Abmilderung der Folgen der Corona-Pandemie für die Wirtschaft,“ freut sich Steineke. Die am meisten genutzten Programme waren der KfW-Unternehmerkredit KMU und der KfW-Schnellkredit 2020. In den einzelnen Landkreisen sieht die Bilanz wie folgt aus (Stand: 30.9.2020):
 
Ostprignitz-Ruppin: 71 Förderzusagen, Volumen: 7 Mio. Euro.
Prignitz: 27 Förderzusagen, Volumen: 6.914.700 Euro.
Havelland: 51 Förderzusagen, Volumen: 9.306.400.
 
Bundesweit sind am Ende des 3. Quartals 2020 etwa 90.000 Kreditanträge eingegangen und 45,4 Mrd. Euro Zusagen wurden gemacht. 97 % der Anträge kamen von kleinen und mittleren Unternehmen (KMU). Vor allem der deutsche Mittelstand profitiert damit von der KfW-Corona-Hilfe. „Dadurch setzen wir auch Wachstumsimpulse für die kriselnde deutsche Wirtschaft,“ so Steineke abschließend. Weiterführende Informationen finden Sie auch unter: www.kfw.de/corona.
 

 
aktualisiert von Nando Strüfing, 12.11.2020, 15:46 Uhr