Ich habe großen Respekt vor der Entscheidung Angela Merkels, nach mehr als 18 Jahren nicht mehr für den CDU-Parteivorsitz zu kandidieren. Sie hat unsere Partei in einer schwierigen Phase nach der verlorenen Bundestagswahl 1998 und der Parteispendenaffäre übernommen und wieder stabilisiert. Damit nicht genug hat sie die CDU als Spitzenkandidatin wieder in die Regierung gebracht, die von ihr bis heute 13 Jahre lang erfolgreich geführt wird. Es ist richtig, dass sie nunmehr die Weichen für einen Generationswechsel in der Partei stellt und den Weg frei macht für eine personelle Erneuerung an der Parteispitze. Dies verdient Anerkennung und Respekt. Über die Zukunft unserer Partei ist mir nicht bange. Die CDU hat aus meiner Sicht viele kluge und geeignete Köpfe, die die Partei in eine gute Zukunft führen können.

Nach oben