49 Millionen KfW-Förderung für die Prignitz

PRIGNITZ 188 Vorhaben hat die staatliche Förderbank Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) im vergangenen Jahr in der Prignitz gefördert. Das Fördervolumen betrug 49 Millionen Euro, informierte der CDU-Bundestagsabgeordnete Sebastian Steineke in einer Presseerklärung. Das meist genutzte Programm sei wie in den Vorjahren das KfW-Wohneigentumsprogramm. Knapp ein Drittel der Förderungen kamen aus diesem Topf. Gefragt sind ebenso die Förderungen im Bereich Energieeffizienz beim Bauen und Sanieren. Bei den Unternehmen war in beiden Landkreisen der ERP-Gründerkredit am gefragtesten. Im Nachbarkreis Ostprignitz Ruppin wurden laut Steineke 248 Vorhaben mit 20 Millionen Euro gefördert. „Über die KfW leistet der Bund einen wichtigen Beitrag zur Investitionsfreudigkeit von Bürgern, Kommunen und Unternehmen,“ sagte
Steineke. hata

 

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