Sebastian Steineke.   Ihr Bundestagsabgeordneter für Nordwest-Brandenburg
11.08.2026, 15:07 Uhr

Ostprignitz-Ruppin, Prignitz und Havelland profitieren erneut von hohen Bundesfördermitteln
Gute Nachrichten für unsere Region

Bürgerinnen und Bürger sowie Unternehmen in Ostprignitz-Ruppin, der Prignitz und dem Havelland haben im ersten Halbjahr 2026 erneut in erheblichem Umfang von Förderprogrammen des Bundes profitiert. Die bundeseigene Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) hat zahlreiche Investitionen in der Region finanziell unterstützt. „Das sind sehr gute Nachrichten für Ostprignitz-Ruppin, die Prignitz und das Havelland. Die aktuellen Zahlen zeigen, dass die Förderprogramme des Bundes in unserer Region ankommen und wichtige Investitionen ermöglichen“, erklärt der Bundestagsabgeordnete Sebastian Steineke, der heute über die aktuellen KfW-Förderzahlen informiert.

 

 

 

Ein Schwerpunkt der Förderung lag bei Privatkundinnen und -kunden auf den Bereichen Energieeffizienz und erneuerbare Energien. Dafür wurden im ersten Halbjahr 2026 in Ostprignitz-Ruppin 4,0 Millionen Euro, in der Prignitz 4,7 Millionen Euro und im Havelland 26,6 Millionen Euro bewilligt. Für die Bildung von Wohneigentum flossen weitere 2,0 Millionen Euro nach Ostprignitz-Ruppin, 1,9 Millionen Euro in die Prignitz und 7,4 Millionen Euro ins Havelland. Auch die regionale Wirtschaft konnte in erheblichem Umfang von den Förderangeboten profitieren. „Gerade kleine und mittlere Unternehmen werden durch die verschiedenen Förderprogramme des Bundes unterstützt. Deshalb kann ich Unternehmen nur empfehlen, sich frühzeitig über die bestehenden Möglichkeiten zu informieren. Die KfW bietet hierfür eine Vielzahl passender Programme und Unterstützung an“, so Steineke. Insgesamt wurden im ersten Halbjahr 2026 in Ostprignitz-Ruppin 3,0 Millionen Euro für Unternehmen und 6,1 Millionen Euro für Privatpersonen bewilligt. In der Prignitz flossen 134,0 Millionen Euro an Unternehmen und 6,6 Millionen Euro an Privatpersonen. Im Havelland wurden 121,9 Millionen Euro für Unternehmen sowie 34,0 Millionen Euro für private Investitionen bewilligt.

 

 

 

Damit setzt der Bund seine Unterstützung wichtiger Zukunftsinvestitionen in der Region fort. Gefördert werden unter anderem Maßnahmen in den Bereichen Energieeffizienz, Infrastruktur, erneuerbare Energien und Wohneigentumsbildung. Auch Gründerinnen und Gründer sowie Unternehmen können von zinsgünstigen Förderkrediten und weiteren Unterstützungsangeboten profitieren. „Als Förderbank des Bundes und der Länder unterstützt die KfW gerade in herausfordernden Zeiten den Wandel in Wirtschaft, Ökologie und Gesellschaft. Über die KfW ermöglicht der Bund Investitionen von Bürgerinnen und Bürgern, Familien, Unternehmen und Ländern, die unsere Gesellschaft zukunftsfest machen und voranbringen – in Deutschland, Europa und darüber hinaus“, erklärt Sebastian Steineke. Steineke begrüßt, dass die Bundesregierung die Förderpolitik auch künftig fortsetzen und weiterentwickeln will: „Ich freue mich, dass auch die jetzige Bundesregierung diesen Kurs fortsetzen möchte. Union und SPD haben im Koalitionsvertrag vereinbart, die Programme der KfW weiter zu stärken. Davon können auch die Menschen und Unternehmen in unserer Region profitieren.